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Herren 1 erkämpfen sich einen Punkt in Kirn

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Unentschieden im Auswärtsspiel bei der HSG Nahe-Glan

Dass das Spiel beim Mitaufsteiger kein Handball-Leckerbissen werden würde, war bereits vor dem Anpfiff klar. Die HSG lebt von ihrer Körperlichkeit und versucht diese stets mit allen Mitteln auszuspielen.

Allen voran Heinrich Löwen (9 Tore) zeichnet sich durch extremen Tordrang aus und rennt 60 Minuten in die gegnerische Abwehr rein. Die Schritte-Regel wird bei ihm von den Unparteiischen oft ausgeblendet, was der gegnerischen Abwehr die Arbeit nicht leichter macht.

Von Beginn an zeichnete sich in der IGS-Halle in Kirn ein Rennen Kopf an Kopf ab, Spielstände 1:1, 4:4, 5:8, 8:8, 11:11, Pause 13:12.

Wie gewohnt war unsere Abwehr das Bollwerk, im Kasten erwischte Max Geiger einen starken Tag – 12 klare Paraden. Vor dem Halbzeitpfiff hielt er sein Team auf 1-Tor-Abstand als Löwen alleine im Konter vor ihm auftauchte und er mit Glanzparade abwehren konnte.

Coach Christian Job war froh, dass Joshua Albert seinen Dienst bei der Polizeiinspektion Germersheim gerade noch rechtzeitig beenden und zum Spiel nachreisen konnte. Mit 7 Toren war er bester Schütze der Südpfalz Tiger.

Am Regiepult mit Spiellaune war Jan Gerbershagen Denker und Lenker der Tiger. Mit diversen Spielzügen gelang es ihm die robuste Abwehrreihe der Hausherren ein ums andere Mal zu knacken. Nach dem Seitenwechsel konnten wir hierdurch eine 3-Tore-Führung (16:19 durch Christoph Gensheimer) erspielen.

3 Tore vor war auch der Stand in der 54. Minute, die Nahe-Glaner machten aber nach wie vor Dampf und kamen auf 27:28 heran. Das 27:29 durch Josh Albert in der 57. Minute war das letzte Tiger-Tor, bei 59:17 traf Julian Sehls (HSG) zum 29:29. Ein weiterer Treffer konnte den Tigern nicht mehr gelingen.

Die Fans waren´s trotzdem sehr zufrieden, wieder ein starker Auftritt der Tiger mit vielleicht kleinen Nachlässigkeiten beim Abschluss aber überzeugender Einstellung.

Der Punkt und eine Kiste Kirner Pils wurden in die Kleinbusse gepackt und dann ging es heim in die Pfalz.

 

Endstand: 29:29  (13:12) Torschützen:  Gerbershagen 11/5, Albert 7, Horn 3, Gensheimer 2, Scheick, Graap, Latzko, Schäfer, Michel, Hauck je 1;

Tiger machen erste Beute in der Oberliga RPS

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Heimsieg zum Rundenauftakt gegen die SG Saulheim

Geglückte Premiere und Heimsieg für unser Team in der Oberliga RPS! Dank einer Glanzleistung der Abwehrreihe konnte der allerdings ersatzgeschwächte Gegner aus Saulheim bezwungen und die ersten beiden Punkte auf dem Konto gebucht werden.

Mit einem ausgeklügelten Matchplan stattete unser Coach Christian Job die Tiger für das erste Oberliga-Spiel aus. Den langen Kerls aus dem Landkreis Alzey-Worms sollte der Spaß am Handballspiel genommen werden. In einer offensiven 3-2-1-Variante zerstörte man das Angriffsspiel der Gäste.

Diese hatten keine guten Lösungen gegen diese Taktik. Wenn die Schützen der SG den Ball bekamen, dann stand ihnen bereits einer unserer Spieler auf den Schlappen und somit war der Angriff der Saulheimer im Dauerstress.

Zunächst konnte der Gegner noch Führungen über 0:1 und 1:2 erspielen, dann übernahmen die auch läuferisch stärkeren und engagierteren Tiger die Regie über 6:4, 9:6, 14:10, zur Halbzeit 16:12.

Auch nach der Halbzeit waren die guten Ideen bei der SG Saulheim nicht vorhanden, vielmehr versuchte man es mit planlosem Anrennen gegen das Tiger-Bollwerk.

2 Tore von Flo Bauchhenß, Treffer von Fabian Graap und Joshua Albert brachten uns auf 20:13 und zwangen Gästetrainer Leo Vuletic zur Auszeit, die Tiger-Fans gingen direkt steil. Stark im Angriff bei seiner Premiere zurück war Kreisläufer Fabian Graap mit elegantem Kreisläuferspiel und 6 Toren. Virtuos wirbeln mit dem Harzball konnte wie gewohnt auch Jan Gerbershagen mit 6/2-Toren.

7 Tore Führung sind im Handball schön, aber längst keine Spielentscheidung 25 Minuten vor Schluss! Plötzlich war die Konzentration und Disziplin weg und das Momentum kippte zur angeschlagenen SG aus Saulheim. Hektische Abschlüsse brachten diese in Ballbesitz und zu Torerfolgen – 24:22.

Elias Horn – Mann der tausend Wege – brach den Bann und netzte zum 25:22. Josh Albert hatte Kraftreserven aufgespart und packte in den letzten 10 Minuten den Hammer aus. 4 Raketen in das Gehäuse der Gäste und 30:24 Endstand. Unser Team konnte in der Rheinberghalle und später auf der Kerwe einen verdienten Heimsieg und einen gelungenen Auftakt in die Oberliga-Saison feiern.

Endstand: 30:24  (16:12) Torschützen:  Graap 6, Gerbershagen 6/2, Albert 5, Horn, Bauchhenß F. je 4, Hauck 2, Schäfer, Gensheimer, Michel je 1;

Herren1 Vorbericht neue Saison

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Hallo Fans der Südpfalztiger,

wir haben es geschafft!

Nach einer langen, kräfteraubenden Saison 2021/2022 konnten wir uns zunächst die Pfalzligameisterschaft und danach noch den Aufstieg in die RPS-Oberliga sichern. Es waren unglaubliche Momente und Erlebnisse für uns alle, Eure Unterstützung und Anfeuerung war einzigartig, vielen Dank nochmal dafür!!!

Die Mannschaft hat eine fantastische Leistung über eine komplette Saison gezeigt und hat sich den Aufstieg mehr als verdient, ich bin stolz, Trainer dieser Mannschaft sein zu dürfen.

Nun beginnt ein neues Kapitel in der RPS-Oberliga. Wie ich bereits an anderer Stelle erwähnt habe, tauchen wir in eine neue Handballwelt ein. Der Sprung von der Pfalzliga in die Oberliga ist in meinen Augen gewaltig, wir werden ein ganz neues Niveau des Handballs erleben, sowohl körperlich als auch technisch, und müssen uns auch in kürzester Zeit an Haftmittel am Ball gewöhnen. An großen Herausforderungen mangelt es also nicht. Zudem konnten wir aufgrund der Aufstiegsspiele, die sich bis Anfang Juni gezogen haben, erst Mitte Juli wieder in die Vorbereitung einsteigen, während sich die meisten anderen Mannschaften schon seit Wochen im Trainingsbetrieb befanden.

In Anbetracht dessen, dass wir mit Andre Hilsendegen und Philipp Latzko noch zwei Langzeitverletzte auf der gleichen Rückraum-Position ersetzen müssen, möchte ich eine große Bitte an Euch Fans richten. Habt Geduld mit unserer unerfahrenen Mannschaft!

Bis auf ganz wenige Ausnahmen besitzen die Spieler keine höherklassige Erfahrung und benötigt deshalb Zeit, sich an dieses neue Niveau zu gewöhnen. Lediglich Fabian Graap, der zu meiner großen Freude vom TV Offenbach zurück in seinen Heimatverein gekommen ist, kann mehrjährige Oberliga-Erfahrung aufweisen. Ich bin davon überzeugt, dass, je länger die Saison fortgeschritten ist, je mehr Erfahrungswerte wir gewinnen konnten, desto größer die erkennbare Leistungssteigerung. Denn die Mannschaft ist lernfähig, ehrgeizig und hat noch großes Entwicklungspotential. Und sie hat die Mentalität und den Willen, den wir für unser großes Ziel, den Klassenerhalt, brauchen.

Unabhängig von dieser Zielsetzung möchten wir auch weiterhin unsere jungen Talente aus dem Jugendbereich und der 2. Mannschaft entwickeln und an das Niveau der 1. Mannschaft heranführen. Dafür wurden die Grundlagen mit Dennis Steck als neuem Trainer der 1b und Christoph Gensheimer/Florian Bauchhenß als A-Jugendtrainer gelegt.

Erwähnenswert finde ich auch noch die tolle Zusammenarbeit mit der Damenmannschaft um ihren neuen Trainer Christoph Morio, meinem ehemaligen Mannschaftskameraden beim TV Hochdorf, die ihren Höhepunkt in einem gemeinsamen Teamevent in der Vorbereitung hatte. Die Südpfalztiger haben sich zu einer  tollen Gemeinschaft entwickelt, eine große Stärke des Vereins.

Nun freuen wir uns auf die anstehende Saison mit all den genannten Herausforderungen  und werden mit Eurer Unterstützung alles dafür geben, dass wir am Ende der Saison wieder zusammen einen Grund zum Feiern haben.

Euer

Christian Job

mHSG Friesenheim/Hochdorf 3 – Herren 1 28:26 (14:14)

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Die Tiger gewinnen zum Saisonabschluss nur die dritte Halbzeit

Im lange als Meisterschaftsendspiel gehandelten Match gegen die mHSG Friesenheim/Hochdorf 3 mussten die Südpfalz Tiger dann doch die ersten Punkte liegen lassen und verloren etwas unglücklich mit 28:26.

Zu Spielbeginn waren die Hausherren in Hochdorf präsenter und zielstrebiger und konnten mit 4:1 in Führung gehen. Kein Grund zur Aufregung für das Job-Team! Mit Toren von Florian Bauchhenß und zweimal Jan Gerbershagen glich man zum 4:4 aus.

Bis zur 45. Minute (20:20) war es dann stets ein Rennen Kopf an Kopf mit wechselnden Führungen. Beide Mannschaften zeigten vollen Einsatz in der brütend heißen Halle beim Sportzentrum Hochdorf. Unterstützt wurden die Teams durch Fans, welche sich auch auf der Tribüne einen Wettkampf um die lautstärkste Anfeuerung gaben.

Beim 20:22 und 23:25 für die Südpfalz Tiger gab es dann die Chance auf plus 3 zu stellen. Doch man scheiterte an der gut gestaffelten Defensive des HLZ.

Das HLZ bekam nochmals frischen Schwung, sie spielten ihre Außenspieler gut frei und diese zeigten gekonnte Abschlußvarianten. Unter dem Strich ein typisches Spiel für ein Unentschieden.

Hatten im Hinspiel die Südpfalz Tiger das Quäntchen Glück für den Sieg, so war es diesmal bei den Hochdorf-Friesenheimern, welche mit 28:26 gewannen. Mit zwei Verlustpunkten bleibt die Meisterschaft trotzdem bei unserem Team!

So wurde auch nach Schlußpfiff eine grandiose Saison gefeiert. Bei der Heimfahrt im Bus wurden die ersten Stimmungsraketen gezündet. Im TVO-Sportheim ging die Sause dann weiter bis zum Ruf des Klapperstorchs von der Queichwiese. Ein besonderer Dank geht an die A-Jugend, welche den Ausschank zur Feier übernommen hatte.

Torschützen: Gerbershagen 6/2, Michel 5, Horn, Albert je 3, Scheick, Hilsendegen, Schäfer je 2, Hauck, Gensheimer, Bauchhenß je 1

Jobs Südpfalz Tiger erspielen sich 2 Matchbälle zur Meisterschaft

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Mann oder Maus? 

Mit 33:20 lösten die Südpfalz Tiger ihre Pflichtaufgabe gegen die TG Waldsee am Dienstag um 20.00 Uhr. Mit sagenhaften 44:0 Punkten steht das Team von Christian Job an der Tabellenspitze der Pfalzliga. Eine Saison für die Geschichtsbücher?

Nach dem Kantersieg im Hinspiel war die TG Waldsee klarer Außenseiter bei der Partie in der Spiegelbachhalle Bellheim. Nach 8:2-Führung für die Gastgeber erarbeiteten sich die Waldseeer immerhin einen erträglicheren Rückstand zum 12:8. Hinten bei den Tigern stach Timo Bauchhenß mehrere klare Bälle, vorne wurden aber zu viele Chancen verdattelt und Spielzüge vergurkt. Das 14:10 zur Pause war unter den Möglichkeiten des Job-Teams.

Nach der Pause kam frischer Wind ins Angriffsspiel und beim 21:13 durch Elias Horn in der 42. Minute war die Partie fast schon gegessen. Erneut zeigte Horn - wie so oft - eine Glanzleistung. Mit 19 Jahren ist er bereits absoluter Leistungsträger und erstaunlich beständig mit Top-Leistungen auf dem Parkett. 9 Tore von Rechtsaußen und Halbrechts mit super Quote, konzentrierte Abwehrleistungen – MVP der Südpfalz Tiger!

Brauchte Horn im Spiel eine Pause, dann wurde er von Christoph „ich mach jetzt einen Heber“ Gensheimer sehr gut vertreten. Auch er konnte 4 Feldtore erzielen. Letztlich konnten die Tiger mit 33:20 einen souveränen Sieg einfahren, 40 Tore wären bei besserer Chancenverwertung auch drin gewesen.

Aus den letzten beiden Spielen reicht nun ein Punkt zur Meisterschaft, zwei Auswärtsspiele! Zunächst am Samstag, 30.04.22 um 19.00 Uhr in der Pfalzhalle in Haßloch gegen Dudenhofen/Schifferstadt und am 14.05.22 um 18.00 Uhr in Hochdorf gegen Friesenheim/Hochdorf.

Wer möchte sein Glück auf das letzte Spiel setzen?

Am kommenden Samstag werden die Südpfalz Tiger alles in die Waagschale setzen um das Spiel zu gewinnen. Mann oder Maus? Mit dieser Ansage hatte Trainer Gislason Stefan Kretzschmar trotz kaputtem Rücken ins Champions League Spiel getrieben. Für diese wichtigen Minuten alles geben, darauf kommt es nun an.

Wer Tiger ist, kommt am Samstag nach Haßloch und feuert unser Team an, der Rest kann zuhause in der Nase bohren.

Endstand: 33:20  (14:10) Torschützen:  Horn 9, Bauchhenß F. 5, Gerbershagen 4/1, Gensheimer 4, Hauck 3, Sefrin 3/3, Risser 2, Scheick, Schäfer, Hilsendegen je 1;

Herren 1 Tiger bleiben Sieger im hitzigen Derby gegen Wörth

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Vor dem Spiel gab es vom Tiger-Kapitän Patrik Sefrin ein paar nette Worte für die ehrenamtlichen Unterstützer der Mannschaft, Blumen und Geschenke.
Dann war es vorbei mit den Nettigkeiten und ein Spiel mit ruppigen Szenen entspann sich. Beide Teams kamen gut rein und einer konzentrierten Leistung von Timo Bauchhenß war es zu verdanken, dass die Tiger mit 9:4 in Front gehen konnten. 
30. Spielminute in der Rheinberghalle Kuhardt: Die Südpfalz Tiger führen mit 13:10 und sind doppelt dezimiert im Angriff nach zwei Zeitstrafen gegen Michel und Albert. Philipp Latzko versucht den Durchbruch gegen die Wörther Abwehr und wird dabei gefoult. 
Eine Provokation des Wörther Namensvetters Philipp Wesper und ein kleiner Impulsdurchbruch von Latzko veranlassen die Unparteiischen Kopp und Friedel-Schwab dazu beiden den roten Karton vor die Nase zu heben und somit ist Schicht für die Kontrahenten. 
Ab der 28. Spielminute schien sowieso Happy Hour was die Bestrafung durch die Schiris betraf. 5 Zeitstrafen und 2 Disqualifikationen spiegelten aber auch die hochkochenden Emotionen im Nachbarschaftsderby der Pfalzliga.
Die Halbzeitsirene kam dann genau zum richtigen Zeitpunkt um die Gemüter wieder abzukühlen. Halbzeitstand: 13:10.
Trotz des grundsätzlich unterlegenen Kaders schafften es die Wörther sich kaum abschütteln zu lassen und konterten Rückstände beim 16:12 und 19:14 zum 19:17. 
Ganz wichtig, dass sich Elias Horn dann den Ball klaute und blitzschnell durch die Rheinberghalle flitzte; Einwurf zum 20:17. 
Nochmals Horn zum 21:17, Hilsendegen und Schäfer zum 23:17. Jetzt war der ausreichende Vorsprung da und die Kraft bei den Gästen weg. Mit 32:21 ein deutlicher Heimsieg und gute Basis für die englische Woche mit Dienstagsspiel gegen Waldsee und samstags gegen Dudenhofen/Schifferstadt.
 
Endstand: 32:21  (13:10)
Torschützen:  Sefrin 8/5, Gerbershagen 5/2, Horn 5, Schäfer, Hilsendegen, Bauchhenß F. je 3, Hauck, Albert je 2, Scheick 1; 
 

Herren 1 Auswärtserfolg beim Tabellenletzten mit Schönheitsfehlern

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Zum Auswärtsspiel beim Tabellenschlusslicht Mutterstadt/Ruchheim reiste unser Team erneut ersatzgeschwächt an. Max Hauck fiel erkrankt aus, Matthias Scheick war zwar dabei, wurde wegen Grippeerkrankung jedoch ebenfalls geschont.

Die HSG Mutterstadt/Ruchheim – vor der Corona-Pandemie noch mit Meisterehren – trat als Abstiegskandidat verstärkt durch Rückkehrer im Kader in eigener Halle an. Vor dürftiger Kulisse entspann sich ein Handballspiel mit hoher Fehlerquote auf beiden Seiten. Abspiel- und technische Fehler zuhauf brachten Unruhe ins Spiel.

Gestützt auf gute Abwehrarbeit und Paraden von Timo Bauchhenß konnte unser Team sich jedoch gleich eine 1:4-Führung erarbeiten, welche bis zur Halbzeit auf 9:15 ausgebaut werden konnte. Konzentrationsschwächen verhinderten bis zu diesem Zeitpunkt eine deutlichere Führung. Auch nach dem Seitenwechsel konnten die Tiger ihre konditionelle Überlegenheit nicht in Souveränität ummünzen.

Die Abwehr stand zwar meist sicher, in der zweiten Welle passte an diesem Tag aber vieles nicht recht zusammen. So war es eher die Schwäche der Hausherren die zu deutlichen Führungen über 9:17, 11:20 zum 13:23 führte als die eigene Spielstärke. Immerhin konnten Markus Michel und Joshua Albert mit je 5 Feldtoren sehr gute Akzente setzen und ließen auch so nichts anbrennen.

Insgesamt blieb man mit 30 Toren gerade gegen den Tabellenletzten deutlich unter der üblichen Torquote, was einer überdurchschnittlichen Fehlerquote zuzuordnen war.

Die Tiger-Fans nahmen die vorösterliche Magerkost trotzdem hin und applaudierten zum 20. Sieg der Saison in der Ruchheimer Sporthalle. Nach der Osterpause geht es dann in die letzten beiden Heimpartien am 23.04.22 gegen Wörth und am 26.04.22 gegen Waldsee.

 

Endstand: 23:30  (9:15)

Torschützen:  Albert, Michel je 5, Horn 5/1, Sefrin, Gerbershagen je 3/1, Risser, Schäfer, Gensheimer je 2, Hilsendegen, Latzko, Bauchhenß F. je 1;

Herren 1 Südpfalz Tiger erledigen ihren Job im Heimspiel gegen Kandel

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Es war nur ein Job. Gras wächst, Vögel fliegen, Wellen spülen den Sand weg. Die Tiger schlagen ihre Gegner in der Pfalzliga.

In 19 Spielen war dies in dieser Saison das 19. Mal der Fall. Noch fünf Spiele folgen in dieser Saison, welche erneut durch Corona durchgewirbelt wurde. Das letzte Spiel ist daher später als sonst am 14.Mai bei der mHSG Frie/Hoch 3. Von fünf Spielen sind es insgesamt 3 Auswärtsspiele. Reicht die Puste bis zur Ziellinie?

Im Spiel gegen Kandel konnte man sich vom 4:4-Zwischenstand zur Halbzeit eine komfortable 20:13-Führung erarbeiten. Auf beiden Seiten glänzten die Abwehrreihen nur mäßig, beide Teams zogen ihr schnelles Spiel auf und waren damit erfolgreich.

Dass die Kandeler eine starke Mannschaft und großen Kampfgeist haben, das wusste das Team von Coach Christian Job sehr wohl, trotzdem wurde der zwischenzeitliche Sieben-Tore-Vorsprung (21:13, 22:15) zu nachlässig verwaltet. Der TSV Kandel spielte eine starke zweite Welle und Christoph Kunz ärgerte die Tiger-Defensive mit 8 Feldtoren. Immer wieder verteidigte man zu passiv und nicht energisch genug, ließ die Gäste durch den Neunmeterraum munter durchmarschieren.

So wurde es beim 30:28 nochmals richtig eng. Philipp Latzko erlöste die Fans mit dem Tor zum 31:28. Da sich das Team von TSV-Trainer Zwißler in der Folge selbst dezimierte, konnten die Tiger nun Überzahl bis zum Ende spielen und fuhren das Ding nach Hause.

Überzeugende Schützen auf Heimseite waren Jan Gerbershagen mit 8/4 Toren und filigraner Wurftechnik sowie André Hilsendegen mit 6 Feldtoren und dem Hammer im Schultergelenk. Grazilstes Tor der Partie kam von Matthias Scheick mit Fall-Seit-Heber über den herausstürzenden TSV-Keeper.

Punktekonto auf 38:0 angehoben, Platz 1 gefestigt, Fans zufrieden! Die Südpfalz Tiger scheinen bereit für den Saison-Endspurt.

 

Endstand: 35:30  (20:13)

Torschützen:  Gerbershagen 8/4, Hilsendegen 6, Scheick, Schäfer je 4, Sefrin 3/3, Horn 3/1, Bauchhenß F., Latzko, Hauck je 2, Albrecht 1;

Herren 1 Südpfalz Tiger mit formidabler Leistung in Offenbach

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Wenn jeder von Dir erwartet, dass Du sowieso gewinnen musst und ein Sieg Pflicht ist, dann können die Beine auch mal schwer und das Tor klein werden. Dann fehlen noch Stammkräfte und mancher geht angeschlagen ins Spiel. Diese Partien können mit die schwierigsten werden.

Doch davon war in der Auswärtspartie beim TV Offenbach 2 in der Queichtalhalle nichts zu sehen. Mit högschder Konzentration gingen die Tiger in das Spiel beim Nachbarn in Offenbach.

Als Spielmacher vertrat unser A-Jugendlicher Jonas Job bereits zu Beginn den angeschlagenen Arne Schäfer und er zeigte eine tolle Leistung. In der Defensive war er stets auf dem Posten, im Angriff leitete er die passenden Spielzüge ein und mit 4 Toren war er in der Torschützenliste notiert.

Das 3:3 war bereits der letzte Gleichstand im Spiel, beim 4:10 waren die Tiger bereits weit enteilt. Nun war die Tiger-Abwehr hellwach und arbeitete am Limit – das Bollwerk aus der Südpfalz. Dahinter standen die besten Torhüter der Liga, Timo Bauchhenß und Max Geiger. Schachmatt für den TV Offenbach!

Zum Pausenpfiff schritt Patrik Sefrin – Mann ohne Nerven – zum Siebenmeterpunkt; Tor zum 8:22-Pausenstand. Von 8 Strafwürfen verwandelte er alle 8, insgesamt 10 Tore des Dauerrenners! Das war Coach Christian Job dann wohl doch zu arg, den 9. Strafwurf delegierte er an Elias Horn, der ebenso sicher einwarf und mit weiteren 6 Feldtoren bester Schütze des Spiels war.

Nach dem Seitenwechsel war die Sache gegessen, die Offenbacher rannten zwar immer wieder an, prallten aber regelmäßig an der Tiger-Abwehr ab. Zu wenig Druck aus dem Rückraum, zu behäbig die Abläufe der Hausherren.

Das 30. Tor in der 44. Minute ging wieder auf das Konto von Elias Horn, da hatte Offenbach gerade 10 Treffer markiert. Zum Endstand von 16:39 konnten nun alle auf dem Spielbogen notierten Tiger noch ihr Können unter Beweis stellen.

Erneut überzeugte das Job-Team die zahlreich auch mit dem Fahrrad angereisten Tiger-Fans mit einer mannschaftlich ganz starken Leistung, diese bedankten sich mit Standing Ovations. Somit bleiben die Südpfalz Tiger vor dem Derby gegen Kandel verlustpunktfrei Primus in der Pfalzliga.

 

Endstand: 16:39  (8:22)

Torschützen:  Sefrin 10/8, Horn 7/1, Albert 5, Job 4, Schäfer, Hauck je 3, Risser, Scheick je 2, Hilsendegen, Latzko, Michel je 1;

Herren 1, Frühlingsbeginn bringt Tiger-Gewinn

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Bei blendendem Frühlingswetter war der TuS Heiligenstein der Gegner am vergangenen Sonntag in der Spiegelbachhalle. Die Gäste halten sich trotz Personalsorgen wacker auf dem 9. Platz der Pfalzligatabelle.

Gästetrainer Christoph Morio hatte seine Sieben sehr gut auf die Aufgabe gegen die Südpfalz Tiger eingestellt. In der ersten Spielhälfte boten sie dem Tabellenführer Paroli und zeigten mit wechselnden Führungen eine Partie auf Augenhöhe. Letzter Gleichstand war das 8:8 in der 18. Minute.

Kurioserweise brachte eine Auszeit des TuS das Team von Christian Job erst so richtig in Fahrt. Nach dieser legten die Tiger einen Zwischenspurt auf 14:8 hin. Nun machte sich der dünne Kader der Gäste mit lediglich 9 Spielern bemerkbar, die Kräfte schwanden merklich.

Nach der Pause dauerte es sieben Minuten bis zum ersten Heiligensteiner Tor zum 20:11 und dann erneut 8 Minuten bis zum zweiten Tor zum 25:12. Der Rest war eher ein lockeres Auslaufen mit Ball und hatte Trainingsspielcharakter.

Einen sportlichen Tiefpunkt mussten die Fans in der 57. Minute hinnehmen, als Luca Hoffelder dem enteilten Florian Bauchhenß grob unsportlich am Arm riss und dafür glatt rot sah.

Die Tiger glänzten beim 17. Sieg im 17. Spiel mit einer durchweg starken Mannschaftsleistung aus der Joshua Albert mit 6 Toren aus dem 2. Stockwerk und Timo Bauchhenß mit etlichen Paraden noch herausstechen konnten. Ein besonderer Dank geht an Jan Hellmann der sich kurzfristig für den verletzten Elias Horn zur Verfügung stellte.

 

Endstand: 34:18  (16:10)

Torschützen:  Albert 6, Hauck 5, Bauchhenß 4/1, Gerbershagen, Michel je 4, Gensheimer, Schäfer je 3, Latzko 2, Risser, Hellmann, Sefrin je 1;

Südpfalz Tiger H1 bleiben verlustpunktfrei vor dem Spitzenderby in Hochdorf

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Eine über 50 Minuten gute und konzentrierte Leistung reichte den ersatzgeschwächten Tigern zum Auswärtssieg in Rodalben. Trat die TSR im Hinspiel sehr selbstbewusst und angriffsstark auf und man konnte nur mit einem Tor in der Rheinberghalle gewinnen, so war man gewarnt vor den Westpfälzern.
Auch war das vorherige Spiel in Kandel gespickt mit Unkonzentriertheiten und Nachlässigkeiten. So erging vor dem Spiel ein Appell an das Tiger-Team sich besser auf das Handballspiel einzustellen und die gewohnte Leistung vor allem in der Abwehr abzurufen. Es dauerte dann etwas bis die Defensive sich gefunden hatte, wegen nachlassender Kräfte bei den Rodalbenern gelang ab der 10. Minute dann ein 6-Tore-Vorsprung vom 4:4 auf 6:12. Zur Halbzeitpause 10:16.
Nach dem Seitenwechsel spekulierte man auf weiter nachlassende Kräfte der Hausherren. Aber diese machten aus der Not eine Tugend und spielten ihre Angriffe lange aus um die Abwehr der Südpfalz Tiger einzulullen. Mehrfach hatte man das Zeitspiel vor Augen und trotzdem konnte die TSR dann noch einnetzen. 
Dass diese Taktik sehr erfolgreich war, zeigte sich ab Spielminute 39. Max Hauck traf zum 14:21 und dann war 10 Minuten gar nix mehr im Angriff. Man hatte wohl beim Versuch einen Gang runterzuschalten was verkehrt gemacht und den Motor komplett abgewürgt. Alle Versuche diesen krampfhaft wieder in Gang zu bringen scheiterten und Rodalben spielte plötzlich groß auf. Ein 6:0-Lauf führte zum 20:21.
Dringende Notbremse und Auszeit von Coach Christian Job. Zwei Tore von Gensheimer und Hauck brachten uns auf 20:23. Glück, dass Maximilian Hubele in der 58. Minute vom Siebenmeterpunkt nicht traf beim Stand von 23:26. 3 Tore vor und noch 2 Minuten zu spielen, das muss in einem Handballspiel reichen. Von wegen! 27 Sekunden vor Abpfiff wirft Leif Schäfer zum 25:26. Von der Hektik schien Christoph Gensheimer unberührt, bei 59:59 Minuten traf er mit einem Heber zum Endstand von 25:27.
Zum Spitzenspiel in Hochdorf am 18.03.22 um 19.30 Uhr hoffen die Südpfalz Tiger nun auf ein Rückkehren von Verletzten und Unterstützung durch ihre Fans!
 
Endstand: 25:27  (10:16)
Torschützen:  Gensheimer, Hauck je 6, Sefrin 6/5, Albert, Scheick je 3, Risser, Latzko, Schäfer je 1; 
 

H1 Verletzungssorgen und Konzentrationsprobleme in Kandel

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Spiele am Donnerstagabend sind nicht die Krönung des Amateurhandballs. Nach der Arbeit und zur üblichen Trainingszeit muss man nur selten im Ligabetrieb zum Punktespiel antreten. Wegen Corona bleibt den Mannschaften in der Pfalzliga aber gar keine andere Wahl.

Auch das Auswärtsspiel gegen Kandel am 10.03.22 war ein verlegtes Spiel und so reiste man zur ungewohnten Zeit in die Bienwaldhalle an. Die Gastgeber, trainiert vom Ex-Tiger-Trainer Jens Zwißler, waren motiviert bis in die Haarspitzen und legten direkt los wie die Feuerwehr. Die ersten Führungen gingen an die Hausherren. Auf Tiger-Seite musste Coach Job neben Kröper, Hilsendegen und Gerbershagen wegen Verletzung auch zu Beginn auf den angeschlagenen Schäfer verzichten. War zu Beginn Elias Horn noch ein Trumpf in unserem Spiel, so kam er nach seinem fünften Treffer in der 20. Minute so unglücklich auf der Ferse auf, dass er mit Schmerzen seinen weiteren Einsatz abbrechen musste.

Auf Kandeler Seite wirbelten die bärenstarken Kunz und Wittek (insgesamt 16 Tore) die Tiger-Abwehr gehörig durch. Auch hatte Zwißler seinen Jungs ein gnadenloses Tempospiel verordnet, was diese auch 60 Minuten sehr stark durchzogen. Unsere sonst starke Abwehr fand sich nie wirklich und war meist unter Dauerstress. Fast schon glücklich die zwischenzeitliche 10:15-Führung (24. Minute).

Auch nach dem Seitenwechsel waren die „Bienen“ hellwach und kämpften mit allen Mann am Sturz des Tabellenführers. Unnötige Hektik verbreiteten auch die sehr unsicher wirkenden Referees, welche doch einige überraschende Urteile fällten.

Gut dass Patrik Sefrin alle Strafwürfe verwandeln konnte und Josh Albert für Gefahr aus dem Rückraum sorgte. Trotz Schmerzen kam Arne und brachte neuen Schwung ins Spiel, welches mehrfach zu kippen drohte. Am Ende ein schwieriger und etwas glücklicher Sieg gegen einen ganz starken TSV Kandel, der von seinen Fans mit Standing Ovations für die gezeigte Leistung belohnt wurde.

 

Endstand: 28:30  (15:18)

Torschützen:  Sefrin 6/1, Horn 5, Albert 4, Scheick, Bauchhenß, Schäfer, Hauck je 3, Michel, Gensheimer, Latzko je 1;

H1, Linkshänder-Gala beim Kampfsieg gegen Lautern in der Rheinberghalle

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Linkshänder sind anders. Das kann jeder bestätigen, der einen kennt. Bei Linkshändern hat die rechte Hirnhälfte Dominanz, welche für Intuition, Fantasie, Gefühle und Wahrnehmungen zuständig ist. Früher galt Linkshändigkeit als unnormal und wurde aberzogen, was für ein Irrglaube!

Coach Christian Job ist glücklich, dass er seine Linkshänder Elias Horn und Christoph „Gäse“ Gensheimer hat. Im Spiel gegen die HSG TSG/1. FC Kaiserslautern dominierten sie zeitweise das Geschehen und spielten meisterhaft ihre Spezialfähigkeiten aus.

Waren die Tiger zu Beginn noch extrem in der Abwehr gefordert, konnten sie spätestens ab der 10. Minute auch in der Offensive die Oberhand gewinnen.

Elias glänzte nicht nur als schneller Konterläufer und zuverlässiger Schütze von der Außenposition, er konnte auch aus dem Rückraum einige Akzente setzen. Mit 9 Toren erzielte er mehr als doppelt so viele Treffer wie alle anderen Feldspieler.

Die Gästespieler legten eine ziemlich ruppige Gangart an den Tag und waren mit sehr viel Körperlichkeit auf der Platte. Durch einige Ausfälle standen Job nur 13 Spieler zur Verfügung, trotzdem waren auf der Tiger-Seite wieder die deutlich besseren Alternativen der Trumpf.

Wie gewohnt brauchte die Abwehr einige Minuten um sich auf das System der TSG einzustellen, mit engagiertem Einsatz erkämpfte man dann die Oberhand vor dem Tiger-Tor. Am Kreis gab es heiße Duelle und etliche Textilproben. Beim 8:4 brauchte die TSG ihre erste Auszeit. Weitere Spielstände: 8:6, 10:6, 12:9, Halbzeit 15:11.

Aus der Kabine kam unser Team deutlich frischer als die Lauterer und das Match konnte beim 23:13 in der 40. Minute als entschieden angesehen werden. Umjubelt von den Tiger-Fans das 30. Tor, welches Florian Bauchhhenß erzielen konnte und das 31. Von Matthias Scheick – Rückhandwurf im Fall.

Da wollte sich Spezialkraft Christoph Gensheimer nicht lumpen lassen und spielte sich ad hoc in einen kleinen Rausch, 4 schnelle Tore inklusive Hebern und Slalom um die Gästeabwehr, die Fans tobten. Er war praktisch die Kirsche auf der Sahnetorte und bekam eine Huldigung durch seinen Übungsleiter. Unsere Linkshänder – anders, aber einfach gut :O) -

 

Endstand: 34:23  (15:11)

Torschützen:  Horn 9, Gensheimer, Latzko je 4, Hauck, Michel, Schäfer, Albert je 3, Scheick 2, Sefrin 2/2, Bauchhenß F. 1;

Südpfalz Tiger Herren gewinnen Spitzenspiel

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Südpfalz Tiger bleiben die Benchmark in der Pfalzliga

David Oetzel, Trainer der HSG Dudenhofen/Schifferstadt bezeichnete die Südpfalz Tiger vor dem Spitzenspiel als „das Maß aller Dinge“ in der aktuellen Pfalzliga-Saison. Nur Tiefstapelei oder Anerkennung der aktuellen Leistungsstärke?

Zum Geschenkeverteilen reisten die Gäste jedenfalls nicht in die Spiegelbachhalle an. Vor guter Kulisse entspann sich ein wirkliches Spitzenspiel mit Tempohandball ab dem Anpfiff. Der Pfälzer Handballverband schickte mit den Schiedsrichtern Ralf Weiler und Jochen Bentz ein auch überregional erfahrenes Topduo zur Leitung des Matches, welches zumeist hart aber fair ausgetragen wurde.

Die Tiger starteten angemessen motiviert ins Match. Regisseur Arne Schäfer powerte im Angriff und war gleich selbst zweimal als Torschütze im Fokus. Unser Team setzte die HSG-Abwehr unter Druck und konnte sich Freiräume erarbeiten. Die Lücken sehen und mit vollem Dampf rein – Arnes Handball!

Matchwinner war aber erneut die beste Abwehr der Liga – die Tiger-Abwehr. Ob im 6:0 oder mit Flo Bauchhenß als Indianer im 5:1-System, der Einsatz und Kampf stimmte. Auf HSG-Seite war Dominik Selinger als agilster und gefährlichster Schütze am Start. Unermüdlich machte er aus dem Rückraum Dampf und erzielte insgesamt 7 Treffer, am Ende aber auch ein gewisser Abnutzungskampf gegen das Tiger-Abwehrbollwerk.

Unsere Torhüter waren bestens aufgelegt, Max Geiger unterstützte die Abwehr stark und war ein guter Rückhalt. Timo Bauchhenß kam in der 2. Spielhälfte und nagelte das Tiger-Tor komplett zu. Beim 21:13 in der 35. Minute schien das Spiel beinahe durch, doch beim Handball kann es bekanntlich schnell gehen. In der 39. Minute war der Vorsprung auf 4 Tore (21:17) geschmolzen. Dann zweimal Scheick vom Kreis auf 23:17, die Pflicht schien erledigt.

Zeit für die Kür! 15 Minuten vor Schluss kam Markus Michel von der Bank und schien sich was vorgenommen zu haben. Schnell und trickreich kam er in der Schlussviertelstunde zu 5 Toren aus 5 Würfen, eines schöner als das andere. Beim Heber über den Gästekeeper schien der Ball gar in der Luft zu stehen, bevor er zielgenau ins Netz fiel.

Wohl dem Trainer, der solche Kräfte von der Bank bringen kann! Ein kleines Freudentänzchen des Job-Teams war dann auch drin am Faschingssamstag in Bellheim.

Endstand: 32:23  (16:11)

Torschützen:  Schäfer 6/1, Michel, Horn je 5, Bauchhenß F. 4, Albert, Scheick je 3, Sefrin 2/2, Latzko, Hauck je 2;

 

 

 

 

 

 

H1 Genesene Tiger dominieren gegen den Tabellenvierten aus Iggelheim

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Nach 2 spielfreien Wochenenden wegen diverser Krankheitsfälle griffen die Südpfalz Tiger wieder ins Spielgeschehen der Pfalzliga ein. Die Gäste mussten auf Leistungsträger wie Torhüter Tobias Weinerth verzichten.

Die ersten Führungen in der Spiegelbachhalle konnte die TSG für sich verzeichnen, 0:1, 1:2, 2:3, 3:4. Mit einem 6:0-Lauf auf 9:4 zeigten die Tiger dann ihre Krallen. Die Abwehrreihe fand sich und Max Geiger hielt die Bälle der TSG Iggelheim immer besser vom heimischen Netz ab.

Der Mittelblock der Tiger mit Joshua Albert und Matthias Scheick glänzte mit engagierter Abwehrarbeit und deckte meist konsequent den guten Gästekreisläufer Hartmann gut ab. Scheick war auch als Anspielstation im Angriff stets an der richtigen Position und verwandelt viermal blitzsauber. Albert nahm sich die Würfe, die er sich nehmen musste und traf ebenso vierfach.

Zur Pause war mit 18:11 ein schöner Vorsprung erspielt. Die TSG lebte bis dahin vor allem von Durchbrüchen, welche zur Strafwürfen führten. Tadellos vom Siebenmeterpunkt Timo Hartmann mit 8 Toren aus 8 Würfen.

Nach dem Seitenwechsel waren die Gäste nicht mehr in der Lage das Spiel zu wenden, sie spielten ihre Abläufe, waren aber nur noch mit Einzelaktionen erfolgreich. Nachlassende Kräfte der Iggelheimer konnte unser Team zu erweitertem Tempospiel nutzen, unser Rechtsaußen Elias Horn zeigte sich nach Zwangspause wieder in Topform und war mit 9 Treffern erfolgreichster Spieler auf dem Feld.

Somit zeigen sich die Tiger vor dem Topspiel gegen Verfolger Dudenhofen/Schifferstadt am kommenden Samstag in sehr guter Verfassung und hoffen auf lautstarke Unterstützung bei den nächsten schwierigen Aufgaben!

 

Endstand: 34:23  (18:11)

Torschützen:  Horn 9, Bauchhenß F. 5, Gerbershagen 5/1, Scheick, Albert je 4, Hilsendegen, Hauck je 2, Risser, Schäfer, Michel je 1;  

Südpfalz Tiger Herren 1 siegen auch in der Löwenstein-Halle

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Im Schnitt werfen die Südpfalz Tiger 34 Tore in einem Spiel, Gegner Landau-Land knapp 30 Tore pro Spiel. Man könnte also sagen, dass die Tiger überdurchschnittlich trafen und die Gastgeber unterdurchschnittlich.

Deutlich wurde das Ergebnis allerdings erst ab der 27. Minute. Vom 12:12 zog das Team von Christian Job auf 12:20 davon. Endlich fand sich die Defensive und die Sicherheit kam ins Spiel. Vorher trumpfte HSG-Spielertrainer Lukas Gerstle stark auf und glänzte als Rückraumschütze und vom Siebenmeterpunkt, war aber auch als Anspieler, welcher die Abwehr auf sich zog und clever ablegte, im Mittelpunkt.

Erst die Maßnahme ihn offensiv und auch in der 2. Welle frühzeitig zu verteidigen brachte die notwendige Entlastung für die Tiger-Abwehr. Die starke Gegenwehr der HSG Landau-Land brachte zunächst Unruhe ins Spiel unseres Teams, über die Spielstände 0:1, 1:3, 4:4, 6:6, 8:8 10:10 und 12:12 war das Spiel völlig offen. Unsere Angriffsreihe traf zwar zuverlässig mit Durchbrüchen (Latzko, Gerbershagen) oder Kreisanspielen auf Matthias Scheick, die Abwehr war jedoch noch nicht sattelfest.

Wieder ohne Linkshänder angetreten konnte sich Coach Job erneut auf Markus Michel auf der rechten Seite verlassen, er markierte 4 Tore. Unschön, dass wieder eine Faust der HSG im Gesicht von Jan Gerbershagen landete, welcher in der Vorrunde bereits eine schwere Gesichtsverletzung erlitt, was leider nicht angemessen geahndet wurde. Auch entging dem sonst zuverlässigen Schiedsrichterteam Schwarz/Klemm, dass ein Wurf von Gerstle am Außennetz landete statt im Tor, Phantomtor für die Hausherren!

Mit dem bereits notierten 8:0-Lauf war man dann klar auf der Siegerstraße und bog hier nicht mehr ab, fand mehr Sicherheit und sorgte für einen klaren 15-Tore-Sieg.

Leon Zwißler sprang kurzfristig als Torhüter für den erkrankten Timo Bauchhenß ein, bekam Einsatzzeit und machte seine Sache gut, herzlichen Dank an Leon.

Nach 2 Spielen in 4 Tagen mit plus 37 Toren ein sehr erfolgreicher Wochenausklang und Zeit sich für weitere kommende Aufgaben vorzubereiten!

 

Endstand: 24:39  (12:17)

Torschützen:  Gerbershagen 9/1, Scheick 6, Latzko 5, Sefrin 5/3, Michel 4, Bauchhenß F., Hilsendegen, Schäfer, Hauck je 2, Risser, Albert je 1;  

H1, Kantersieg am späten Donnerstagabend

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Statt Training stand am vergangenen Donnerstagabend in der Kuhardter Rheinberghalle ein Punktespiel gegen die HSG Mutterstadt/Ruchheim auf dem Plan der Südpfalz Tiger. Vor zwei Jahren noch Meister der Pfalzliga steht die HSG nun auf dem letzten Tabellenplatz der Liga, bedingt durch Abgänge wichtiger Leistungsträger.

Vorgabe von Coach Christian Job war die Konzentration zur ungewohnten Spielzeit zu finden und möglichst auch lange beizubehalten. 3 Wochen Pause und dann werktags zum Punktespiel – eine der Kapriolen der ungewöhnlichen Handballsaison.

Vor dem Spiel mussten beide Linkshänder ihre Teilnahme aus gesundheitlichen Gründen absagen. So wurde zunächst Markus Michel von der linken auf die rechte Außenbahn beordert und machte dort seine Sache richtig gut. Von den ersten 5 Tiger-Toren gingen dann 4 auf das Konto von Florian Bauchhenß, mit 8 Treffern erneut bester Schütze, mit neu gewonnener Diversifikation in der Wurfauswahl.

Nach dem 5:3 machte dann die Deckung richtig ernst und rührte Instant-Beton an. Max Geiger griff alles ab, was durchkam und die Tiger zündeten den Bi-Turbo – 9:0-Lauf zum 14:3! Zur Halbzeit 20:6.

Jetzt war die Parole nicht nachzulassen und weiter das eigene Spiel zu üben und zu verbessern. Die Gäste zeigten aber eine gute Moral und bissen sich im Angriff fest, spielten lange Abläufe und suchten weite ihre Chance. Nur mit 9 Spielern angereist musste praktisch jeder durchspielen. Dafür machten sie es gut und ließen sich nicht abschlachten. Die Tiger-Abwehr hatte dann den Sieg im Hinterkopf und spielte nicht mehr auf höchstem Niveau. Spielfilm: 25:10, 29:12, 34:16, 40:19, 44:22.

Im Angriff gefielen Gerbershagen, Hauck, Sefrin und Co. mit Hüft- und Schlagwürfen von allen möglichen Positionen.

Schönstes Tor war nach gutem Anspiel von Markus Michel ein Sprungwurf von Flo Bauchhenß, garniert mit einem Single Axel als Special Move. Ein kleines Geschenk an die angereisten Fans um die fehlende Spannung in einem überaus fairen Spiel zu kompensieren. Zum Schluss waren die Fans und der Trainer zufrieden obwohl er noch Ansatzpunkte zur Ausgestaltung des nächsten Trainings finden konnte.

 

Endstand: 44:22  (20:6)

Torschützen:  Bauchhenß F. 8, Gerbershagen, Hauck je 6, Sefrin, Albert, Schäfer je 4, Michel, Risser je 3, Scheick, Hilsendegen, Latzko je 2,

hier ein paar Impressionen:

Herren 1 Vorbericht Saison 2021/2022

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Hallo Fans der Südpfalztiger,

 

nachdem vor knapp einem Jahr die Saison coronabedingt abgebrochen wurde, haben wir am Wochenende erstmals wieder die Möglichkeit, ein Saisonspiel bestreiten zu können.

Das damit verbundene Glücksgefühl ist für mich nicht leicht in Worte zu fassen. Als leidenschaftlicher Sportfan und Handballtrainer freut es mich wahnsinnig für die Jungs, dass sie wieder ihrem Hobby nachgehen dürfen und sich im Wettbewerb mit anderen Sportlern messen können.

Seit wir Mitte Juni (unter Auflagen) die Vorbereitungsphase gestartet haben, ist die Mannschaft mit großem Spaß und Engagement bei der Sache und hat bei den vielen Vorbereitungsspielen gezeigt, zu was sie in der Lage ist. Unsere Stärke ist sicherlich der breite und ausgeglichene Kader sowie der Charakter der Mannschaft, der sich vor, während und nach dem Training und den Spielen zeigt. Der Einsatz, der Wille, die Lernbereitschaft und das handballerische Potenzial ist bei jedem einzelnen Spieler vorhandenen, weshalb ich froh und dankbar bin, Trainer dieser Mannschaft sein zu dürfen.

In der Verbindung mit der 2. Mannschaft, die eine Klasse unter uns in der Verbandsliga spielt, und der A-Jugend, die sich für die die RPS-Oberliga qualifiziert hat, haben wir eine ideale Konstellation, damit sich junge Spieler bestmöglich weiterentwickeln können. Gerade diesen jungen Perspektivspieler gebe ich gerne die Möglichkeit, in der 1. Mannschaft mit zu trainieren und dazuzulernen zu können, damit der Sprung in den aktiven Bereich nicht zu groß wird.

Ich hoffe für uns alle, die mit dem Handballsport eng verbunden sind, dass wir wieder eine komplette Saison spielen dürfen und alle Mannschaften der Südpfalztiger den größtmöglichen Erfolg erzielen.

 

Euer Trainer der 1. Herrenmannschaft

Christian Job

Herren1 Tiger wahren sich die weiße Weste und verteidigen die Tabellenführung

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Vor dem Spieltag war die HSG Dudenhofen-Schifferstadt punktgleich mit den Südpfalz Tigern an der Tabellenspitze der Pfalzliga (je 16:0). Im Spitzenspiel gegen HLZ Friesenheim/Hochdorf konnte die HSG nicht bestehen und somit reiste unser Team als einzig verbliebene ungeschlagene Mannschaft zum Nachbarn aus Wörth.

Mit Jan Gerbershagen meldete sich eine Stammkraft aus dem Lazarett zurück, dafür musste Coach Christian Job auf Mario Kröper, Joshua Albrecht, Markus Michel und Timo Bauchhenß verzichten. Vorgewarnt vor dem gewohnt schweren Pflaster in der Wörther Bienwaldhalle ging man nach der Spielpause im Dezember engagiert ins Spiel.

Arne Schäfer und Matthias Scheick hießen die ersten beiden Tiger welche zur 2:0-Führung im Derby einwerfen konnten. Eine Führung welche bis zum Abpfiff nicht mehr abgegeben wurde. Die Deckung war von Coach Job sehr gut auf die Wörther Varianten vorbereitet worden und stand stets sattelfest. Im Tor war Max Geiger bestens aufgelegt, parierte charmant die Würfe der Hausherren und begeisterte mit Glanzparaden.

Im Angriffsspiel waren die Tiger überlegen, mussten aber teils der langen Spielpause Tribut zollen, nicht alle Laufwege wurden auf den Punkt gespielt. Trotzdem wurden ausreichend Chancen kreiert um eine 16:9-Führung in die Pause mitzunehmen. Kurz vor dem Halbzeitpfiff eine unschöne und unsportliche Aktion von TVW-Spieler Alexander Scherrer. Dieser attackierte Max Hauck während des Sprunges auf der Außenposition und sah die rote Karte.

Auch nach dem Wiederanpfiff kam keine Spannung in Wörth auf, zu deutlich war die Überlegenheit der Tiger. Unter anderen zeigte Kapitän Patrik Sefrin eine feine Leistung als Rückraum- und 7meterSchütze, Anspieler und Abwehrkoordinator. Torprimus mit 7 Treffern war erneut Flo Bauchhenß – nur beim Wurfversuch zum 30. Treffer schien er irgendwie blockiert. Vielleicht spielte die sonst übliche „Belohnung“ eine Rolle. Christian Job verhalf dann noch Sebastian Latzko zum Blitzcomeback und mit elegantem Anspiel über die Wörther Abwehr auf freistehenden Linksaußen konnte er einen Scorer-Punkt einheimsen.

Souveräner Sieg nach ungewollter Zwangspause und Wörth kein Hindernis. Nun steht am Sonntag, 16.01.22 um 18.00 Uhr das Spitzenspiel gegen Verfolger HSG Dudenhofen-Schifferstadt an, ein Team mit viel Talent und Kampfgeist, welches bisher alle Spiele gewinnen konnte – bis auf eines. Alle Tiger-Fans sind zum Spitzenspiel herzlich eingeladen, es besteht eine begrenzte Zuschauerkapazität.

Endstand: 17:29  (9:16)

Torschützen:  Bauchhenß F. 7, Sefrin 5/3, Gerbershagen 4, Horn 3, Risser, Latzko P., Schäfer je 2, Scheick, Hilsendegen, Gensheimer, Hauck je 1;

TV Offenbach chancenlos im Derby bei den Südpfalz Tigern

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Praktisch mit dem Schlusspfiff gelang den Herren 1 der  Südpfalz Tiger  das spielerische Highlight im Derby gegen die 2. Mannschaft des Nachbarn aus Offenbach. Der Ball kommt zu Routinier Patrik Sefrin, dieser wirft ihn über den Torraum des TVO und Florian Bauchhenß kommt angeflogen und verwandelt im Sprung zum 37:16-Endstand.
Dass auch sonst spielerisch was geht im Spiel der Tiger, dafür ist unser Spielmacher A. Schäfer hauptverantwortlich. Nach der Verletzung von J. Gerbershagen hat er diese Verantwortung meist alleine zu tragen. Er zieht von der Mittelposition das Spiel gekonnt auf, setzt seine Mitspieler gut in Szene und konnte im Spiel gegen Offenbach auch mit eigenen Durchbrüchen erfolgreich sein (4 Tore), zog einige Siebenmeter und spielte im Angriff durch.
Es ist zu bemerken, dass Coach Christian Job aufgrund von Krankheiten und Verletzungen aktuell nie die gleiche Mannschaft wie in der Vorwoche zur Verfügung steht und teils kurz vor dem Spiel noch Spieler nachnominiert werden müssen.
Nach dem Anpfiff fand sich die Defensive der Südpfalz Tiger jedoch relativ schnell, beim 8:4 musste Gästetrainer M. Gensheimer bereits die erste Auszeit nehmen um nachzujustieren. Viel bewirken konnte das freilich nicht, zur Pause konnten wir mit 17:10 bereits einen sehr komfortablen Vorsprung herausspielen. Auch nach dem Seitenwechsel waren die ersatzgeschwächten Offenbacher nicht mehr in der Lage die konzentrierte Tiger-Deckung in Schwierigkeiten zu bringen.
Die gute Deckungsarbeit wurde umgemünzt in Konterläufe und Tore. Wer hat eigentlich gemeint, Florian Bauchhenß sei Abwehrspezialist? Mit 10 Toren konnte er mehr netzen als die halbe Mannschaft des TVO. Flo kam richtig gut in den Flow!
Angriffsversuche der Gäste verpufften in der engagierten Deckung der Hausherren und im Spielaufbau waren doch deutliche Mängel zu sehen. Auch unsere Torhüter konnten sich durchgehend gut in Szene setzen.
Summa summarum wieder eine richtig gute Tiger-Leistung und fette Beute auf dem Punktekonto.
Endstand: 37:16 (17:10)
Torschützen: Bauchhenß 10, Horn 6, Hilsendegen 5, Sefrin 4/4, Schäfer 4, Michel 3, Gensheimer 2, Risser, Scheick, Kröper je 1
 
 
   
© SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam