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Blaue Karte eingeführt - Fünf neue Regeln seit 1. Juli in Kraft

Details

Wird für den Torwart ein siebter Feldspieler eingesetzt, muss der nicht mehr zwingend durch ein Extra-Leibchen gekennzeichnet sein. „Diese Regeländerung wird unseren Sport verändern“, sagt Bob Hanning, der Vizepräsident des Deutschen Handball-Bundes (DHB). Fünf Neuerungen führte der internationale Verband ein, sie sind seit 1. Juli in Kraft.
Die teilnehmenden Mannschaften des olympischen Turniers in Rio de Janeiro sind ohnehin nervös, gerade jetzt sorgen die Regeländerungen zusätzlich für hektisches Treiben. „Wir werden uns darauf im Training vorbereiten“, sagt Bundestrainer Dagur Sigurdsson. Seit Monatsbeginn kann der Torwart als siebter Feldspieler eingesetzt werden. Er muss nicht mehr zwingend mit einem Leibchen gekennzeichnet sein. Das bedeutet, dass der Torhüter nach einem eigenen Angriff schneller und flexibler aufs Feld zurückkehren kann. Das Spiel wird noch schneller. „Das eröffnet viele taktische Möglichkeiten“, findet Schiedsrichter-Lehrwart Jürgen Rieber. Möglicherweise überraschen Außenseiter beim Olympischen Turnier damit, im Angriff dauerhaft mit sieben Feldspielern zu agieren.

Die zweite Änderung soll „Schauspieleinlagen“ auf dem Feld unterbinden. Ein verletzter Spieler muss das Spielfeld verlassen, nachdem er auf dem Spielfeld medizinisch behandelt wurde – sofern kein Gegenspieler progressiv bestraft wurde –, und darf es erst wieder betreten, wenn seine Mannschaft drei Angriffe abgeschlossen hat. „Das halte ich für sinnvoll“, sagt Hanning, der den neu eingeführten Regeln grundsätzlich positiv bis neutral gegenübersteht. „Ich hätte nur den siebten Feldspieler in dieser Form nicht gebraucht“, sagt der DHB-Vize und Manager der Füchse Berlin.

Weitere Regeländerungen sind die „Blaue Karte“, die bei einer Disqualifikation eines Akteurs anzeigt, dass ein Sonderbericht angefertigt wird und eine Sperre wahrscheinlich ist, sowie die neue Auslegung des „passiven Spiels“.

Nachdem die Schiedsrichter durch das Anheben des linken Arms das passive Spiel angezeigt haben, bleiben der angreifenden Mannschaft maximal sechs Pässe, um zum Abschluss zu kommen. Außerdem können schwerwiegende Fouls in den letzten 30 Sekunden einer Partie direkt mit einem Siebenmeter geahndet werden.

Es wird also viel Neues bei Olympia zu bestaunen geben.

   
© SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam