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H1: Mit Weinerth und einem neuen Mentalitätsmonster - Axel Risser einer der Aktivposten bei Sieg gegen Iggelheim

Details

Südpfalz Tiger Herren 1 - TSV Iggelheim 28:24 (12:11)

Axel Risser einer der Aktivposten bei 28:24-Sieg der SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam gegen Iggelheim

Im Topspiel der Handball-Pfalzliga hat Keeper Tobias Weinerth der SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam die Punkte festgehalten. Dank seiner 18 Paraden siegte der Gastgeber gestern vor rund 200 Zuschauern mit 28:24 (12:11) gegen den TSV Iggelheim – Weinerths künftige Mannschaft.
Den besseren Start erwischten die weiter auf Tabellenrang zwei liegenden Gäste. Vor allem im Aufbauspiel drückte der Schuh bei den Südpfalz-Tigern, die nicht die notwendige Durchschlagskraft entwickelten und viele Bälle durch technische Fehler hergaben. Über 1:4 und 4:8 lief alles planmäßig für den TSV. Sehenswert war das 8:11 des TSV durch Christian Baßler. Nach SG-Ballverlust am Neunmeterraum schaltete er blitzschnell, schloss ab und überspielte den weit vor seinem Tor stehenden Weinerth. Auch den Einheimischen gelang ein kleines Kunststück, als Felix Kästel mit einem Zuckerpass aus dem Rückraum am Kreis bedient wurde und das 3:5 markierte. In der zwölften Minute reagierte SG-Trainer Jens Zwißler mit einer Auszeit. „Lars Spielmann und Maximilian Hauck sind heute nicht richtig ins Spiel gekommen. Wir hatten Glück, dass wir dann einige wichtige Entscheidungen richtig getroffen haben“, sagte der Trainer später. Zu diesen richtigen Entscheidungen zählte die Einwechslung von Axel Risser, der die Abwehr stabilisierte und auch im Angriff Akzente setzte. Der Trainer: „Er hat Probleme mit seiner Hüfte, aber ihn brauchen wir. Er bringt Emotionen und Stimmung mit ins Spiel. Das hat am Anfang gefehlt.“

Hinter dem neuen „Mentalitätsmonster“ steigerte sich auch Weinerth immer mehr gegen die Angreifer seines künftigen Vereins, die ihrerseits aber auch nachlässig abschlossen. Bis zur Pause sank die Iggelheimer Trefferquote auf 50 Prozent. Die Gastgeber nutzten dies. Risser gleich zum 11:11 aus und legte kurz vor der Pause noch das 12:11 nach. Es war die erste Führung der Südpfalz-Tiger.

Diese hielt auch ohne Risser bis zur 43. Minute, allerdings konnte die Zwißler-Sieben den Vorsprung auch nur auf maximal zwei Tore ausdehnen. Nach dem 16:14 kamen die Gäste wieder auf, nutzen die Schwächen der Heimmannschaft, die sich zu viele technische Fehler leistete. Iggelheim führte mit 19:17 (46.). Wieder reagierte Zwißler. Abermals brachte er Risser ins Spiel und auch Mario Kröper, der in Durchgang eins mehrfach unglücklich agiert hatte.

Risser erfüllte die ihm angetragene Aufgabe sofort, auch Kröper fand jetzt besser ins Spiel, traf aus dem Rückraum zum 18:19 und zur 21:20-Führung (53.). Und Weinerth drehte in der Schlussphase immer mehr auf. OBK warf nach dem 24:24 in den letzten drei Minuten vier Tore.

„Wir haben den Sieg einen Tick mehr gewollt“, meinte Zwißler, während sein Gegenüber Ralf Hungerbühler feststellte, dass „die Südpfalz-Tiger heute viel besser waren. Wir haben zu viele falsche Entscheidungen getroffen und sind jetzt enttäuscht. Aber mit der Leistung haben wir den Sieg auch nicht verdient.“

So spielten sie:

SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam: Weinerth - Spielmann (2), Weber (4/1), Hauck (2) - Hellmann (4), Kästel (3) - Würges; Philipp Latzko, Rieder (6), Kröper (3), Risser (4)

Spielfilm: 0:2 (3.), 2:5 (8.), 4:8 (12.), 7:8 (17.), 8:11 (20.), 12:11 (Halbzeit), 17:15 (40.), 17:19 (46.), 20:19 (51.), 24:24 (57.), 28:24 (Ende) - Siebenmeter: 3/1:5/4 - Zeitstrafen: 3:2 - Beste Spieler: Weinerth, Risser - Weisser - Zuschauer: 200 - Schiedsrichter:

   
© SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam