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H1: „Außer Guten Tag sag’ ich nichts zum Schiri“

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Sportsmänner: Der ist doch Fußballer! Tatsächlich startete Stefan Geißert in den 1980er-Jahren gemeinsam mit Trainer Helmut Behr eine Karriere als Spielleiter beim Heimatverein FC Phönix Bellheim. Sein neues Amt: Mannschaftsbetreuer beim Handball-Pfalzligisten SG OBK. Der 49-Jährige erzählt, wie er die Seiten gewechselt hat.
Von Felix Schönhöfer

 
Bellheim. Stefan Geißert von den Südpfalz-Tigern, wie sich die SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam auch nennt, hat den Sprung vom Spielleiter im Fußball zum Handball gewagt. Die Unterschiede sieht der Bellheimer im Finanziellen und in der Mentalität. Verantwortlich für den Wechsel war ein alter Weggefährte.„Es hat schon seine Vorteile, wenn man im Winter in der Halle ist und nicht draußen auf dem Rasen frieren muss“, sagt Geißert. Das ist nicht der einzige Unterschied: „Handball hat eine andere Mentalität als Fußball. Die Spieler kämpfen hart auf dem Platz, geben sich nach dem Spiel aber die Hand und trinken noch ein Bierchen zusammen.“

Die Umstellung fiel dem 49-Jährigen nicht leicht. Anfangs habe ihm noch das Fachwissen im Handball gefehlt. Zudem konnte er sich nicht auf ein Netzwerk verlassen, wie er es im Fußball hatte. Deshalb war es umso wichtiger für ihn, eine Bezugsperson im Verein vorzufinden, Trainer Jens Zwißler.

„Ich bin Jens zuliebe gewechselt. Ich habe die Spiele der Damenmannschaft immer mal wieder geschaut. Dann habe ich mit Jens gesprochen und es hat gepasst“, sagt Geißert. Zwißler trainierte die OBK-Frauen vier Jahre und führte diese in die Dritte Liga. Ulrike Bischoff war seine rechte Hand gewesen. 2017 übernahm Zwißler die Männermannschaft, Geißert kam an seine Seite.

Auch in emotionaler Hinsicht musste sich Geißert in der neuen Sportart umstellen. Der Bellheimer ist bei den Spielen seiner Mannschaften immer emotional dabei. Im Fußball sei es einfacher gewesen, seine Emotionen zu zeigen. Dort lieferte sich Geißert noch Wortgefechte mit den Schiedsrichtern. „Im Handball gibt es strengere Regeln, was das betrifft. Anfangs gab es wegen mir noch Gelbe Karten für die Bank. Ich habe gelernt mich zurückzuhalten. Außer Guten Tag sage ich nichts mehr zum Schiri“, sagt Geißert.

Organisationstechnisch sieht der Südpfälzer keine Unterschiede in seiner Aufgabe. Er kümmere sich nach wie vor um das Wohlergehen der Mannschaft. Die Unterschiede lägen hauptsächlich in der Finanzierung: „Was unsere Spieler in der Pfalzliga verdienen, das verdient man im Fußball in der B-Klasse.“ Auch der Aufwand sei größer. „Wir hatten in der Vorbereitung sechs Trainingseinheiten pro Woche. Während der Runde trainieren wir dreimal pro Woche. So viel haben wir im Fußball nicht trainiert.“

Im Fußball hat Geißert seine Wurzeln. „Stefan ist ein loyaler und zuverlässiger Spielleiter. Er ist sehr beliebt bei den Spielern und immer hilfsbereit“, sagt Helmut Behr, in den 80er-Jahren Trainer beim FC Phönix Bellheim.

Gemeinsam mit Behr wechselte Geißert Anfang der 90er zum ASV Landau. Ihre erfolgreichste Zeit hatten die beiden Bellheimer beim SV Weingarten, den sie zwischen 1995 und 2001 von der B-Klasse in die Oberliga führten. „Wir haben in den sechs Jahren in Weingarten sechs Titel geholt. Stefan hatte großen Anteil daran. Spielleiter mit einer solchen sportlichen Kompetenz gibt es heute nicht mehr so oft“, sagt Behr. Nach dem Aufstieg in die Oberliga verließen beide den Verein wieder. „Unsere Mission war erfüllt“, sagt Geißert.

Mit Behr ging es zurück zum FC Bellheim, ehe sich Behr 2006 für den Karlsruher SC entschied. Dort leitet er bis heute die Abteilung der Frauen. Geißert beendete daraufhin sein zweites Engagement in Bellheim. „Ich wollte nicht unter einem anderen Trainer im Fußball bleiben“, sagt er.

Mit den Südpfalztigern ist Geißert nun in seiner zweiten Saison. Er sieht sich nicht als Spielleiter, wie im Fußball, sondern als Betreuer und Mädchen für alles. Die Südpfalz-Tiger sind ein Zusammenschluss der Mannschaften aus Zeiskam, Bellheim, Ottersheim und Kuhardt. Sie liegen auf dem dritten Platz in der Pfalzliga. Geißert ist zufrieden: „Früher waren das alles Kultvereine, die sich gegenseitig duellierten. Wir mussten jetzt alle in ein Boot bekommen. Dafür ist der dritte Platz sehr gut.“ Langfristig kann sich der Bellheimer auch einen Aufstieg in die Oberliga vorstellen.

Zwißler hat angekündigt, dass er als Trainer bei OKB aufhört, Christian Job wird sein Nachfolger.

H1: Christian Job wird neuer Trainer der Herren 1 zur kommenden Saison

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Der Wunschkandidat der SG wird auch neuer Trainer und Nachfolger von Jens Zwißler: Christian Job (Hochdorf), zuletzt Trainer bei Drittligist SG Nussloch, übernimmt kommende Saison die Südpfalz Tiger. Nach offenen, vertrauensvollen Gesprächen einigten sich beide Seiten Ende Januar auf eine Zusamenarbeit.

Christian entstammt einer im positiven Sinne handballverrückten Familie. Der älteste der drei Söhne von „Trainerlegende“ Wilfried Job ist natürlich auch in der Südpfalz kein Unbekannter, schließlich startete seine erfolgreiche Trainerkarriere 13/14 als Coach des Pfalzligisten TSV Kuhardt.

Als Spieler sammelte Christian reichlich Erfahrung bei seinen Stationen TSG Friesenheim (Regionalliga), TV Kirrweiler (Oberliga), HG Oftersheim/Schwetzingen, HSV Hockenheim (jeweils Regionalliga) und SG Nussloch. Dazwischen prägte er dann 3 Jahre in Hochdorf als Kapitän und Spielmacher das Spiel der Biber in der Regionalliga.

Daher kam das Angebot aus Nussloch, ihn 2014 als Nachfolger des langjährigen Trainers Admir Kalabic zu verpflichten, nicht überraschend. Christian führte dann die SG Nussloch in 3 Jahren kontinuierlich nach oben, und erreichte mit der Meisterschaft in der 3. Liga 16/17 den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte der „Blauen“. Nach der einvernehmlichen Trennung sprechen die Aussagen der damaligen Verantwortlichen für sich (Quelle: SG Nussloch bzw. https://www.handball-world.news):
"Christian hat in den letzten drei Jahren sehr gute Arbeit in Nussloch geleistet. Insofern ist uns diese Entscheidung auch nicht leicht gefallen", sagte Abteilungsleiter Manfred Gspandl. "Ich persönlich verliere nicht nur einen Trainer, sondern einen ehrlichen, aufrichtigen, ehrgeizigen und handballkompetenten Mitstreiter", fügte Geschäftsführer Holger Schwab damals hinzu.

Die Aufgabe bei der SG wird für Christian nicht einfach werden, denn erneut gibt es gravierende Veränderungen im Kader. Besonders wichtig wird sein, dass die Zusammenarbeit mit Herren 2 und dem männlichen Jugendbereich intensiviert wird, um die Abgänge von Leistungsträgern auffangen zu können.

Die Philosophie der SG, in erster Linie eigene Talenten auszubilden und mit viel Geduld und Weitsicht an die Aktivität heranzuführen, trägt Christian mit und freut sich auf das Pro-jekt. Die SG wird ihn nach besten Kräften unterstützen und freut sich auf die Zusammenarbeit.

H1: Presseberichte

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Die kurze Rückkehr des G. Scheurer - Hochdorfs Sportlichen Leiter verbindet viel mit Pokal-Gastgeber SG OBK
 
Olle Kamellen! Auf sein Ausscheiden bei der SG Ottersheim/ Bellheim/Kuhardt/Zeiskam lässt sich Gerhard Scheurer auch vier Jahre später nicht gerne ansprechen. In der vergangenen Saison schaute sich der Ottersheimer ein paar SG-Spiele in Kuhardt an. Am Sonntag ist er wieder in einer Bellheimer Halle, die SG spielt im Handball-Pfalzpokal-Viertelfinale gegen den TV Hochdorf (16 Uhr, Fortmühlhalle).
Seit 2016 ist der 64-jährige selbstständige Vermögensberater Sportlicher Leiter des TVH. Mittler zwischen Vereinsführung, Mannschaft und Trainer ist die Aufgabenbeschreibung. Einmal unter der Woche versucht er in Hochdorf zu sein, bei Heim- und Auswärtsspielen sitzt er auf der Spieler-/Trainerbank. Christian Deller meldete sich damals bei ihm, Kontakt hatten sie, seit die SG 2012 eine Kooperation mit Hochdorf vereinbarte und Maximilian Labroue und Stefan Job mit Doppelspielrecht für beide Seite auflaufen konnten. Scheurer war Sportlicher Leiter der SG – bis er in einer Sitzung aufstieg und ging, weil er der Überzeugung war, gerade angelogen worden zu sein.Die Situation beim TV Hochdorf mit dem jungen Trainer Steffen Christmann erinnert ihn an Ottersheimer Zeiten. Unterschied: 1977, als er von Wilfried Job übernahm, tat er dies als Spielertrainer und brauchte einen, der neben dem Spielfeld koordinierte, Helmut Stadel. 1982/83 führte Scheurer den TV Ottersheim in die Regionalliga. „Ich ziehe den Hut vor Steffen, was er macht, wie er es macht, wie er die Mannschaft behandelt“, sagt er. Und könnte zu streiten anfangen: Sonntag, 16 Uhr, die beengte Fortmühlhalle, kein Harz. Da hätte man einen besseren Spieltermin unter der Woche vereinbaren können, meint er. Hochdorf ist ehemaliger Drittligist und Oberliga-Tabellenführer, das Spiel beim Pfalzligisten verträgt mehr Zuschauer, als in diese Halle kommen können.

Sein erstes Trainer-Engagement nach Ottersheim war beim TV Schifferstadt (1984 bis 87). Er war Trainer in Bobenheim-Roxheim, beim HSV Lingenfeld (88 bis 91), bei der TS Rodalben, in Kirrweiler, in Offenbach (96 bis 98) und dann noch mal zwei Spielzeiten in Ottersheim. Als „absolut positiv“ beschreibt er seinen Job mit ganz offenen Gesprächen beim TV Hochdorf. Und ähnliches sagt er über die DHB-Auswahl bei der Handball-Weltmeisterschaft: „Gegen Island gewinnen wir. Wenn es gut läuft, sind wir im Halbfinale. Überragend sind die Abwehrreihen, wie auch bei Spanien gegen Kroatien, es ist der Trend, es fallen wenig Tore. In der Abwehr können wir mitmischen, es ist ein Riesenpfund, dass die Kieler Wolff und Pekeler eingespielt sind.“

Drei Fragen an ... Jens Zwißler, Handball-Trainer SG OBK

Herr Zwißler, Sie haben Ihren Abschied als Trainer des Handball-Pfalzligisten SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam nach der Saison angesagt. Was gefällt Ihnen nicht?

Die Leute, die mich kennen, kennen meinen Standpunkt. Ich werde natürlich auch in der Rückrunde alles versuchen, das Bestmögliche aus der Mannschaft rauszuholen, um unsere Ziele, wie vor der Runde ausgemacht, zu erreichen.

Am 20. Januar spielt OBK im Pfalzpokal gegen den TV Hochdorf. Wie bewerten Sie die lange Pause im Januar wegen der WM? Am 20. Januar um 18 Uhr ist ein Hauptrundenspiel, auf jeden Fall ohne deutsche Beteiligung.

Die Pause ist nicht gerade förderlich, gerade der Spielfluss und die Ausdauer gehen da flöten, das haben wir ja beim Pokalspiel gegen Heiligenstein gemerkt. Jetzt kommt Hochdorf, es gibt leichtere Gegner. Aber da kannst du ganz ohne Druck spielen und mal zeigen, was du drauf hast.

Wie gespannt sind Sie auf die WM? Schaut sich die Mannschaft gemeinsam Spiele an, fällt ein Training aus?

Ich freue mich schon und werde natürlich, so weit es die Freizeit zulässt, mir auch Spiele anschauen. Training fällt aus? Das gibt es bei mir nicht. Aber außerhalb des Trainings beziehungsweise davor können und werden wir uns bestimmt auch gemeinsam Spiele ansehen.

Info

„Die erhoffte Leistungssteigerung gegenüber der Vorsaison blieb leider aus“, ist eine Aussage in der Mitteilung zur Trennung. Jens Zwißler coacht die OBK-Männer im zweiten Jahr. Davor hatte er als Frauentrainer vier extrem erfolgreiche Jahre.

H1: Jens Zwißler beendet Engagement als Trainer der Herren 1

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Zum Jahresende gab Jens Zwißler, Trainer der Herren 1 in der Pfalzliga, bekannt, dass der nach dieser Saison sein Engagement bei den Südpfalz Tigern beendet.

Jens hatte die Herren 1 nun zwei Spielzeiten betreut, vorher mit den Damen 1 in vier Jahren tolle Erfolge (Pfalzpokalsiege, Aufstieg in 3. Liga) gefeiert.

Bei den Herren gestaltete Jens den Zusammenschluss der um den TSV Kuhardt erweiterten SG aktiv mit und führte das Herrenteam in seinem ersten Jahr mit 31:13 Punkten auf einen guten 3. Platz in der Pfalzliga. Durch schnellen, attraktiven Handball und einen sichtbaren Teamzusammenhalt schaffte es Jens mit seiner Mannschaft, die Zuschauer bei den Heimspielen wieder zahlreich in die Halle zu locken. Er trug maßgeblich zum neuen Teamzusammenhalt mit und formte aus „beiden Lagern“ eine homogene Einheit.

Viel Pech hatten Jens und sein Team in dieser Zeit mit Verletzungen. Das war mit Sicherheit ein Grund dafür, dass sich das Team nie richtig stabilisieren und ihr Leistungsvermögen nicht voll entfalten konnte. Stark, dass sich Jens in einigen Spielen bei akuter Personalnot nicht zu schade war, selbst noch mal die Handballschuhe zu schnüren!

Auch in dieser Saison zeigen sich die Herren – trotz Rückkehr einiger Verletzten - sehr schwankend in ihren Leistungen. Tolle Auftritte wechselten mit recht schwachen Partien ab. Die erhoffte Leistungssteigerung gegenüber der Vorsaison bleib leider aus, was für alle Beteiligte etwas enttäuschend war. Die Hoffnung, bis am Ende an der Spitze der Pfalzliga mit dabei sein zu können, erfüllte sich leider nicht – was für einen ehrgeizigen Trainer wie Jens natürlich eine herbe Enttäuschung darstellt. Aktuell belegen die Männer mit 16:10 Punkten Platz 4 und haben schon 6 Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze. Jens hat daher angekündigt, bis zu seinem Abschied mit dem Team das bestmögliche aus dieser Runde herausholen zu wollen.

Die SG bedankt sich bei Jens für seine geleistete Arbeit und seinen Einsatz in den Jahren. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute - privat und sportlich!

Für die SG wird es nun darum gehen, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Dabei scheint besonders wichtig, dass der neue Trainer die Zusammenarbeit mit Herren 2 und männlichem Jugendbereich besonders im Auge hat und die Philosophie der SG, in erster Linie eigene Talenten auszubilden und mit viel Geduld und Weitsicht an die Aktivität heranzuführen, in besonderem Maße mitträgt. Derzeit läuft bereits die Trainersuche, und entsprechende Gespräche werden geführt. Die SG ist guter Dinge, schon bald den „Neuen“ präsentieren zu können.

H1: Vorbericht Saison 2018/2019

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Hallo liebe Handballfreunde!

Die neue Saison steht schon wieder vor der Tür!

In der vergangenen Saison hatten wir einige Verletzte zu beklagen. Trotzdem sind wir voll und ganz mit dem Ergebnis zufrieden. Die Jungs haben bis zum Schluss gekämpft und nicht aufgegeben. Der dritte Tabellenplatz ist ein toller Erfolg nach dem Zusammenschluss. Was mich extrem freut, war die schnelle Findung des Teams, da hatte ich mir als Trainer den größten Kopf gemacht. Das Team stand auch neben dem Platz sehr gut seinen Mann. Jonas Hilzendegen und Jan Düring haben ihre Handballschuhe an den Nagel gehängt. Wobei Jonas uns seit dieser Saison noch mit als Betreuer unterstütz. Mit Axel Risser wollen wir die entstandene Lücke am Kreis schließen, Er hat sich sehr gut mit allem was so dazu gehört in meinem Team eingefunden.

Die Vorbereitung war mit Sicherheit nicht einfach. Schon wieder sind wir durch mehrere Verletzungen gehandicapt, aber das Team ist zusammengerückt und hat hier schon das bestmögliche rausgeholt. Wir mussten uns mit 6 bis 8 Feldspielern in Training oder unseren Spielen zufriedengeben – auch trotz der nicht zufriedenstellenden Situation wurden die Spiele sehr gut absolviert.

Ich glaube, dass diese Runde sehr interessant werden wird und bin gespannt wer um die ersten Plätze spielen wird. Mit Kaiserslautern und Oggersheim sind gute Aufsteiger dazu gekommen. Wir werden versuchen nicht schlechter als in der letzten Runde abzuschneiden. Auch mit unserem ganz kleinen Kader habe ich gesehen das in den Jungs sehr viel Potenzial und vor allem Wille steckt.

Vielen Dank!

Jens Zwißler

H1: Schwitzen für die Grundlagen - Pfalzligisten stecken mitten in der Vorbereitung – „Neuling“ HSG Landau/Land – OBK und TV Wörth kaum verändert

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Die SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam, der TV Wörth und die HSG Landau/Land sind die drei Südpfälzer Teams, die in der Handball-Pfalzliga antreten werden. Zurzeit ist Vorbereitung angesagt. Vor allem die HSG wird sich finden müssen.

Zwölf Teams messen sich ab September in der höchsten pfälzischen Spielklasse. Nach oben in die Oberliga verabschiedet hat sich die HSG Eckbachtal, eine Etage nach unten in die Verbandsliga ging es für die große Spielgemeinschaft MFSG Göllheim/Eisenberg/Asselheim/Kindenheim. Neu dabei sind die beiden Aufsteiger MSG Kaiserslautern und TG Oggersheim – und die HSG Landau/Land.Die nämlich übernimmt nach der Aufsplittung der HSG Trifels den Pfalzliga-Startplatz des HSV Albersweiler, der sich der Landauer Handballspielgemeinschaft angeschlossen hat (wir berichteten mehrfach). Trainer der HSG ist nach einem Jahr Pause Sándor Tenke, zuletzt Pfalzliga-Trainer beim TSV Kuhardt. Mit neuem Logo und neuem Team geht die HSG das erste Jahr in der Pfalzliga an. Die erste Landau-Land-Mannschaft spielte im Vorjahr noch in der A-Klasse und beendete die Runde auf Platz 5.

Die SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam kommt im Vergleich zum Vorjahr im Wesentlichen bis auf die damals verletzten Spieler unverändert daher. Im ersten Jahr der „Südpfalz-Tiger“ lief es schon ganz gut: 31:13 Punkte, Platz drei, nachdem die Vorbereitung und weite Teile der Runde von schweren Verletzungen geprägt gewesen waren.

Jan Düring und Jonas Hilzendegen haben ihre Karrieren beendet, Kreisläufer Axel Risser kommt aus der zweiten Mannschaft dazu. Trainer Jens Zwißler darf in den kommenden Wochen dann auch auf die Rückkehrer Maximilian Hauck, Patrick Sefrin und Mario Kröper hoffen. Welche Rolle Linkshänder Christoph Gensheimer spielen wird, ist noch unklar. Er wird am Knorpel im Knie operiert und verpasst daher große Teile der Saison.

„Alle ziehen super mit“, sagt der Coach. Seit dem 2. Juli wird mit 14 Mann an Kraft und Ausdauer gearbeitet, im Prinzip der Kader aus dem Vorjahr. Gedanken macht sich der „Abwehr-Fan“, was diesen Teil des Spiels angeht. Durch das Fehlen von Düring, Hilzendegen und noch Sefrin sucht er einen neuen Organisator im Abwehrzentrum. „Da fehlen mir drei, die den Innenblock gut spielen können. Eigentlich will ich komplett weg von der 6-0. Da muss sich in der Vorbereitung erst eine Formation finden“, sagt Zwißler.

Die Liga schätzt er in der Spitze enger ein als im Vorjahr, als Eckbachtal dominierte. „Aufsteiger Kaiserslautern wird auch in der Pfalzliga keine Probleme bekommen“, sagt er. „Ich bin gespannt auf die Runde, das wird sehr ausgeglichen dieses Jahr.“ Persönlich möchte er nicht schlechter abschneiden als im Vorjahr. Über ein Saisonziel will er sich mit seinem Team aber noch Gedanken machen.

Beim TV Wörth bleibt die Mannschaft ebenso zusammen. Sascha Börkel wurde reaktiviert, aus der A-Jugend empfehlen sich Marc Leukert und Maximilian Fuchs. Mit 20 Mann startete Trainer Frank Schindler in die Vorbereitung, mit 17, 18 Spielern plant er für die Runde. „Mit der Grundlagenausdauer sind wir durch, jetzt geht es an die Kräftigung“, sagt der Coach. Die nächsten 14 Tage stehen Fitnessstudio im Trainingsplan, bevor es dann zum „heißen August“ in die Halle geht.

Die SG OBKZ sieht Schindler ganz vorne dabei, auch die TS Rodalben. „Mal sehen, was da aus Kaiserslautern kommt. Da scheint ja eine große Euphorie zu herrschen, nicht nur bei den Frauen, sondern auch bei den Männern. Die werden nix mit dem Abstieg zu tun haben“, sagt Schindler, was auch für die HSG Landau/Land gelte. „Wir werden’s merken“, sagt er. Am zweiten Spieltag empfängt der TV Wörth die Landauer in der Bienwaldhalle.

Langfristig will sich der TV weiter steigern. „Wir haben uns auch im letzten Jahr schon gesteigert in der Tabelle“, gibt der Trainer die Richtung vor. Besser als Platz 8 soll die nächste Spielzeit schon werden.

H1: Vorbereitungsspiele 2018/2019

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Auch die Herren 1 der Südpfalz Tiger sind Anfang Juli in die Vorbereitung gestartet. Seit letzten Montag, wird unter der Leitung von Jens Zwißler an Kraft und Ausdauer gearbeitet, um auch in der kommenden Runde einen erfolgreichen Handball in der Pfalzliga zu spielen. Außer den beiden Abgängen Jan Düring, Jonas Hilzendegen und zwei Urlauber, sind alle fleißig am trainieren. Neu dabei ist aus der zweiten Mannschaft Axel Risser.

In den kommenden Tagen/Wochen stellen wir euch das komplette Tiger-Team vor und informieren über Trainingsspiele in der Vorbereitung.

Hier sind die Vorbereitungsspiele:

Tag Datum Zeit Halle Heim Gast Schiedsricher
Sa 28.07.2018 16:00 Offenbach TV Offenbach 1 Südpfalz Tiger Herren 1  
So. 29.07.2018 16.00 RBH Kuhardt Südpfalz Tiger Herren 1 TG Neureut Messemer/Reichling
Sa. 04.08.2018 16.30 RBH Kuhardt Südpfalz Tiger Herren 1 TV Offenbach 1 Messemer/Reichling
So. 05.08.2018 14.30 RBH Kuhardt Südpfalz Tiger Herren 1 HSG Dudenhofen/Schifferstadt Messemer/Reichling
Sa 11.08.2018 13:00 Schifferstadt Turnier  
Mo 13.08.2018 20:00 Hochdorf TV Hochdorf 2 Südpfalz Tiger Herren 1  
Di 14.08.2018 20:00 Mundenheim VTV Mundenheim 2 Südpfalz Tiger Herren 1  
So 19.08.2018 16.00 RBH Kuhardt Südpfalz Tiger Herren 1 TV Hochdorf 2  
Sa 25.08.2019     HSG Dudenhofen/Schifferstad Südpfalz Tiger Herren 1  
So 26.08.2018 14:00 Offenbach TV Offenbach 2 Südpfalz Tiger Herren 1  

 

   
© SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam