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D1: Setzen Mädels Serie fort?

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D1: Südpfalz Tiger Damen ringen Osthofen nieder

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TG Osthofen - Südpfalz Tiger Damen 1 22:25 (13:11)



Am Sonntagnachmittag sicherten sich die Damen 1 der Südpfalz Tiger nach einem hart umkämpften aber stets fair geführten Spiel mit einem 22:25 Auswärtssieg in Osthofen die nächsten 2 Punkte. Die Tigerladies kamen gut ins Spiel und konnten nach dem 1:1 drei Tore in Folge erzielen (Silaghi, Jenne, Sefrin). In der Abwehr ließen sie nur wenig zu, sodaß bis zum 2:7 in der neunten Minute alles nach Plan lief. Osthofens Trainer sah sich gezwungen die Grüne Karte zu legen um erste Umstellungen vorzunehmen. Dies zeigte Wirkung denn in der Folge kamen die Gastgeber immer besser ins Spiel und konnten, begünstigt durch eine zehnminütige Torflaute der Gäste, Tor um Tor verkürzen. Erst Kim Reichling brachte in der 19. Minute den Ball wieder im Netz zum 6:8 unter. Nach dem 7:9 ging Osthofen nach einem dreier Pack erstmals in Führung. Bis dahin vergaben Hörners Damen bereits den vierten Siebenmeter in Folge. Julia Sefrin und Meike Silaghi konnten zwar jeweils ausgleichen (10:10, 11:11) doch schafften es die Hausherren in der letzten Minute sich auf 13:11 abzusetzen.

In der Halbzeit erinnerte Trainer Christian Hörner seine Schützlinge an die ersten zehn Minuten in der sie sehr vieles richtig gemacht hatten. Die Abwehr wurde im Zentrum etwas defensiver gestellt, um die Angriffsachse um Schmitt, Köhler und Hauck besser in den Griff zu bekommen. Hier waren die Gäste besonders über den Kreis anfällig.

In der zweiten Halbzeit dominierten zunächst die Abwehrreihen. Die Anhänger der Südpfalz Tiger mussten unter den rund 150 Zuschauern drei Minuten warten ehe sie das erste Tor der zweiten Hälfte durch Meike Silaghi sahen. Auf Osthofener Seite konnte erstmals in der 38. Minute ein Tor durch Kristina Graf, die in Überzahl zum 14:12 traf, bejubelt werden. Hörners Damen standen nun wieder deutlich besser in der Abwehr und konnten immer wieder die Lücken schließen. Die Würfe aus dem Rückraum waren sichere Beute für Linda Knarr im Tor, die wieder einmal ein wichtiger Rückhalt war und in den entscheidenden Phasen überragend hielt. Im Angriff taten sich die Tiger Ladies nach wie vor schwer. Viele gute Chancen wurden nicht verwertet. So dauerte es bis zur 43. Minute ehe Julia Sefrin mit ihrem dritten Tor erstmals wieder den Ausgleich zum 15:15 erzielte. Ein weiterer Treffer der Gastgeber veranlasste Hörner die zweite Auszeit zu nehmen. Zwar konnte Osthofen nochmals zum 17:16 in Führung gehen aber durch 3 Tore von Freund, Silaghi und Schilling in Folge setzten sich die Gäste ab. Osthofen versuchte den Lauf seinerseits mit einer Auszeit zu stoppen aber nun hatten die Tiger Ladies endgültig ihre Krallen ausgefahren und die Punkte fest im Visier. Sie zogen das Tempo nochmal an und konnten über die erste und zweite Welle einen drei Tore Vorsprung halten (18:21, 20:23). Osthofens Versuch über ihre letzte Auszeit in der 54. Minute das Spiel doch noch zu drehen blieb erfolglos. Selbst in Unterzahl verteidigten Hörners Damen bärenstark und als Linda in der 56. Minute zuerst den Strafwurf durch Kristina Graf und dann noch den direkten Nachwurf parierte war die Partie so gut wie entschieden. Anna Hick markierte im Gegenzug mit einem sehenswerten Heber über Rechtsaußen das 21:24 und ließ dadurch keine Zweifel mehr über den 4. Sieg in Folge offen. Den Schlusspunkt setzte Larissa Freund zum 22:25 Endstand.

Mit diesem Sieg kletterten die Damen auf den 6. Tabellenplatz und überholten somit den TV Bassenheim, der nächsten Samstag Gast in der Spiegelbachhalle ist.

Das Spiel aus Sicht des Gegners:

Damen-Oberliga: Ernüchterung bei der TG Osthofen

OSTHOFEN - Die Enttäuschung sitzt erkennbar tief bei Marcus Otterstätter. „Was ist denn nur los?“, fragt der Trainer der Damen der TG Osthofen bei einer frühen Auszeit fassungslos in die Runde seiner Spielerinnen. „Wir schmeißen vorne einen Ball nach dem anderen ohne Sinn und Verstand weg.“ Weg schmiss die Truppe aus dem Wonnegau so auch die Punkte in der Oberliga-Partie gegen die HG Ottersheim. In einer Partie mit zwei Wendungen gingen die Pfälzerinnen am Ende als 25:22-Siegerinnen aus der Wonnegauhalle, in der die TG Osthofen zur Halbzeit nach katastrophalem Auftakt und einer starken zweiten Viertelstunde bei einer 13:11-Führung den Heimsieg durchaus in greifbarer Nähe hatte.
Mehr als diese starken 15 Minuten brachte das Team von Marcus Otterstätter allerdings nicht zustande. Und dies hatte seine Ursachen. Klar, die beiden letzten glatten Pleiten gegen TSG Friesenheim und beim Klassenprimus HSG Marpingen waren nun nicht gerade für das Selbstvertrauen förderlich. Dennoch blieb eine derart an den Tag gelegte Nervosität und Ungenauigkeit im Passspiel in den ersten Minuten auch für Marcus Otterstätter unerklärlich. Nicht weniger als ein halbes Dutzend erschreckende Fehlpässe bestraften die Pfälzerinnen umgehend mit Gegentreffern – 2:7 nach acht Minuten. Auszeit TGO nebst Umstellung der Abwehrformation von 6:0 auf die offensivere 5:1-Variante. Das half nach und nach.
Wer noch half, war nun die junge TGO-Torfrau Saskia Kleinewächter. Vier Siebenmeter in Serie entschärfte die 21-Jährige bis zum Wechsel. „Ich zeige ja eher nicht so Emotionen, aber da musste ich auch selbst einmal meine Freude zum Ausdruck bringen“, huschte ein sanftes Lächeln über ihr Gesicht. Auch TGO-Spielmacherin Mona Schmitt und Kreisläuferin Michelle Köhler funktionierten in der besten Phase der Gastgeberinnen gewohnt perfekt. Mona Schmitt riss mit zwei, drei schnellen Schritten in Richtung Kreis Löcher in die 6:0-Abwehr der Pfälzerinnen, schloss satt ab oder bediente Michelle Köhler. 14 Treffer insgesamt erzielte das kongeniale TGO-Duo auf diese Weise.
Letztlich aber war das nicht genug für einen Sieg. Einzig die routinierte Kristina Graf brachte noch ein paar Impulse. Marcus Otterstätter hatte ob mangelnder Trainings-Beteiligung kaum Alternativen auf der Ersatzbank für seine Start-Sieben mit Kleinewächter, Schmitt, Köhler, Kristina Graf, Nina Reimann, Ann-Kathrin Hauck und Christina Fahrnbach. Bis zur 50. Minute spielten diese durch. Merklich ließen dabei Kondition und Konzentration nach. Nur noch die Südpfalz Tiger zeigten Zähne, rissen erstmals Mitte der zweiten Hälfte mit 18:17 die Führung an sich, bauten diese bald auf 21:18 (50.) aus. Ein Drei-Tore-Vorsprung, der ob der fehlenden Alternativen bei den TGO-Frauen auch bis zum Ende Bestand hatte. Nach der dritten Niederlage in Folge befinden sich die TGO-Frauen jetzt mitten im Abstiegskampf.

TG Osthofen: Kleinewächter; Schmitt (7), Köhler (7), Knierim, Bott, Reimann (1), König, Susanna Graf, Kristina Graf (5/3), Hauck (1), Fahrnbach (1), Thurow.
Im Duell mit den Gegnern auf Augenhöhe wollten die Frauen der TG Osthofen den Hebel umlegen. Gegen Ottersheim lief das Spiel nur eine Viertelstunde rund.


Freie Schussbahn: Trotz ihrer sieben Treffer kann Mona Schmitt (am Ball) die TGO-Niederlage nicht abwenden.

D1: Auswärtsaufgabe im Wonnegau - 4. Sieg in Folge?

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TG Osthofen - Südpfalz Tiger (Sonntag, 16:00 Uhr)

Am kommenden Sonntag steht das nächste Auswärtsspiel für die Damen 1 der Südpfalztiger Ladies an. Anpfiff ist um 16:00 Uhr in der Wonnegauhalle in Osthofen. Die Gastgeber stehen zurzeit mit 15:23 Punkten auf dem 9. Tabellenplatz. Das Hinspiel wurde deutlich mit 19:29 verloren. In diesem Spiel traten die Tigerladies mit stark dezimiertem Kader auf. Am kommenden Sonntag muss Christian Hörner die Ausfälle von Laura Winter und Mona Kästel kompensieren. Gegen die im Eins gegen Eins stark agierenden Gegenspielerinnen Ann-Kathrin Hauck und Mona Schmitt heißt es, wie in den Spielen zuvor, eine stabile Abwehr zu stellen, einfache Tore zu erzielen und den vierten Sieg in Folge einzufahren. Über Unterstützung in Osthofen würden sich die Mädels freuen!

„Ich rechne mit einem engen Spiel aber die Mädels haben aus den letzten Spielen mächtig Selbstvertrauen getankt. Dies wollen wir nutzen und den positiven Trend fortsetzen. Das Auftreten meiner Mannschaft in den letzten Wochen fand ich richtig gut. Wenn wir so auch am Sonntag in fremder Halle auftreten, wird es schwer werden uns zu schlagen“ so der Trainer

D1: Starker Auftritt

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Südpfalz Tiger Damen 1 - VTV Mundenheim 35:25 (17:10)

Bellheimerinnen souverän. Mit dem 35:25 (17:10)-Heimsieg hat die SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam am 19. Spieltag ihr Punktekonto ausgeglichen und die VTV Mundenheim tiefer in den Abstiegskampf gezogen. Larissa Freund erzielte das 5:2 für die Gastgeberinnen, die im Pfalzderby der Frauenhandball-Oberliga nie in Bedrängnis kamen. In einem hatten die VTV Vorteil: Sie boten 13 Spielerinnen auf, drei mehr als OBK, das sich nach dem 11:8 löste und beim 25:15 durch Kim Reichling erstmals mit zehn Toren führte (42.). Vor rund 120 Zuschauern stand es 27:15, ehe die Gastgeberinnen zurückschalteten. Bis auf 30:23 konnte Mundenheim verkürzen. Erfolgreichste OBK-Schützinnen waren Kim Reichling (7) und Luisa Jenne (6/1), die meisten Tore erzielte jedoch Larissa Freund (8/5), die hier (die Spielerin links) das 4:1 durch Julia Sefrin kommen sieht.

 

D1: Mit dünnem Kader ins Pfalzderby

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Südpfalz Tiger Damen 1 - VTV Mundenheim

Am kommenden Samstag steht für die Damen 1 das Pfalzderby gegen die VTV Mundenheim an. Mit gemischten Gefühlen erinnern sich die Tiger Ladies an das Hinspiel: Damals mit dünnem Kader angereist, verletzten sich gleich 2 Spielerinnen und fielen mehrere Wochen aus. Nach einer roten Karte musste das Spiel in den letzten Minuten in Unterzahl zu Ende gespielt werden. Doch mit einer tollen Moral und einem großen Kämpferherz konnten sich die Damen einen Punkt sichern.

Diese Einstellung möchte Trainer Christian Hörner auch am Samstag von seinen Schützlingen sehen. Durch die krankheitsbedingten Ausfälle von Laura Winter und Luisa Jenne sowie dem verletzungsbedingtem Fehlen von Mona Kästel wird der Kader auch diesmal recht dünn sein.

Auf dem Papier sind die auf den 7. Tabellenplatz vorgerückten Südpfalz Tiger der Favorit gegen den 13. aus Mundenheim. Allerdings weiß der Trainer den Gegner einzuschätzen:

„ Mundenheim spielt schnellen Handball. Sie haben auf den Halben wurfstarke Spielerinnen und verfügen auf der Mitte über gute 1 gegen 1 Spielerinnen. In der Abwehr müssen wir schnell sein und konsequent gegen den Ballhalter agieren. Wir wollen das Tempo hochhalten um dadurch unsere Stärken optimal ausspielen zu können.“

„Es ist ein Derby. Die Tabellensituation spielt da keine Rolle. Da ist immer alles möglich. Aber wir spielen zu Hause und mit unseren Zuschauern im Rücken wollen wir den nächsten Heimsieg einfahren“ gibt der Trainer die Marschrichtung vor.

Das Spiel findet am Samstag um 20:00 Uhr in der Spiegelbachhalle statt.

D1: Starke 2. Halbzeit Garant für deutlichen Heimsieg

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Südpfalz Tiger Damen 1 – TV Engers 30:19 (14:12)

Am letzten Samstag fuhren die Damen 1 der Südpfalz Tiger nach einer Leistungssteigerung im 2. Durchgang einen deutlichen 30:19 Sieg gegen den TV Engers ein und belegen nun mit 17:19 Punkten den 7. Tabellenplatz.
Die Gäste erzielten das erste Tor ehe der Gastgeber mit 2 Toren in Folge die Führung übernahm.  Der Tabellenletzte aus Engers konnte nochmals ausgleichen bevor sich die Tiger Ladies einen 7:3 Vorsprung erspielten. Der Vier Tore Unterschied hielt bis zum 9:5 in der elften Minute an. Fehlwürfe und falsche Entscheidungen im Angriff und eine nachlassende Deckungsarbeit brachten den Tabellenletzten wieder ins Spiel und dieser konnte innerhalb von fünf Minuten auf 9:8 aufschließen. Trainer Hörner nahm die Auszeit um seinen Schützlingen neue Impulse zu geben. Die Gäste erzielten das 9:9 ehe die Tigerdamen auf 12:9 erhöhten. Dies veranlasste Gästetrainerin Heike Stanowski ihrerseits die Grüne Karte zu legen. Doch dies zeigte keine Wirkung. Fabienne Schmuck erhöhte auf 13:10. Nach einer Zeitstrafe gegen Meike Silaghi nutzen die Gäste die Überzahl um auf zwei Tore zu verkürzen. Beim  Stande von 14:12 ging es in die Halbzeit.
Die größten Probleme im ersten Durchgang  sah Trainer Christian Hörner in der Chancenverwertung und in der nachlassenden Abwehrarbeit. Deshalb lautete die Devise für die zweite Halbzeit: „frühzeitig den Ballhalter unter Druck setzen, dann mit Tempo nach vorne und die Chancen eiskalt nutzen“. Seine Schützlinge hörten aufmerksam zu und setzten die Vorgaben konsequent um. Innerhalb von 7 Minuten erhöhten die Südpfalz Tiger auf 18:13. Die Gäste sahen sich gezwungen die 2. Auszeit zu nehmen. Doch diese Maßnahme verpuffte völlig. Die Abwehr der Tigerladies war kaum zu bezwingen und falls doch einmal ein Ball aufs  Tor kam, war er sichere Beute für Linda Knarr im Tor, die im zweiten Durchgang deutlich mehr Bälle zu fassen bekam. In dieser Phase ließen Hörners Damen zwar wieder gute Chancen liegen aber der Tabellenletzte konnte dies nicht für sich nutzen. Beim Stande von 20:13 in der 43. Spielminute versuchte Engers nochmals über eine Auszeit das Spiel doch noch zu ihren Gunsten zu drehen aber hatten keine Chance mehr gegen die gut aufspielenden Gastgeber. Die Gäste konnten das Tempo nicht mehr mitgehen und so kam Hörners Mannschaft über Gegenstöße zu einfachen Toren. Über die Spielstände 22:14 und 27:17 kam der Gastgeber zu einem ungefährdeten 30:19 Heimsieg.
„Die Abwehr in der 2. Halbzeit war sehr stark und Linda konnte sich steigern. Das war ein wesentlicher Faktor für den deutlichen Heimsieg. Kim Reichling und Anna Hick schalteten die linke Angriffsseite von Engers nahezu komplett aus und gingen konsequent in den Gegenstoß“.

Aber auch für ihr Pendant auf der anderen Abwehrseite mit Janina Weber auf Halb, sie machte diesmal den Abwehr-, Angriffswechsel mit Julia Sefrin,  und Fabienne Schmuck bzw. Laura Winter auf den Außenpositionen hatte der Trainer ein Lob: „Sie ließen über die Außen nichts mehr zu, das war sehr gut verteidigt.“

Als Manko blieb weiterhin die Chancenverwertung, die auch im zweiten Durchgang nicht deutlich besser wurde.
Für die Damen der Südpfalz Tiger geht es in zwei Wochen zu Hause gegen Mundenheim um die nächsten Punkte.

Für die Südpfalz Tiger erfolgreich waren: Linda Knarr, Julia Sefrin (3/1), Anna Hick (2), Fabienne Schmuck (1), Kim Reichling (6), Laura Winter (9/6),  Janina Weber, Meike Silaghi (7), Larissa Freund (2)

D1: Nächstes Heimduell für die Südpfalz Tiger

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Am Samstag den 23.02. empfangen die Damen 1 der SG OBK den TV Engers. Spielbeginn ist um 18:30 Uhr in der Spiegelbachhalle in Bellheim.

Während die Damen sich auf dem neunten Tabellenplatz befinden, reist mit dem TV Engers der aktuell Tabellenletzte in die Südpfalz. Erst vor drei Wochen beim verlegten Hinspiel konnten sich die #südpfalztigerladies mit 24:30 durchsetzen. Das Ziel ist es daher auch ganz klar, vor heimischer Kulisse die nächsten zwei Punkte einzubehalten. Der TV bringt eine kämpferisch gut eingestellte Mannschaft mit, die gerade im Angriff durch viele Kreuzbewegungen ein Durcheinander in der Abwehr bewirken will. Gegen die defensiv agierende 6-0 Formation des TVs in der Abwehr, soll wie auch im Hinspiel Tempo, sowie Konsequenz in den Rückraumwürfen das Mittel sein.

Flora Schilling weilt im Urlaub, dafür rückt Julia Sefrin in den Kader, die gegen Engers im Hinspiel fehlte. Luisa Jenne laboriert an einer Ellenbogenverletzung, die sie sich im letzten Spiel zugezogen hat.

Die Südpfalz Tiger freuen sich über zahlreiche Unterstützung!

D1: Aufgedreht - Mit jeweils sieben Toren von Jenne und Sefrin

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Südpfalz Tiger Damen 1 - TG Waldsee 27:25 (13:9)

Die SG Ottersheim/Bellheim/ Kuhardt/Zeiskam hat in der Frauenhandball-Oberliga ihren siebten Saisonsieg eingefahren. 9:2, 13:12 (34.), 24:17 durch Luisa Jenne, die vor der Halbzeit schon sechsmal getroffen hatte: Eckdaten des 27:25 (13:9) gegen die TG Waldsee. Jenne, Julia Sefrin (im Bild), die aufdrehte und nach dem 15:14 sechs Tore erzielte bis zum 23:17, und Torfrau Linda Knarr stellte OBK-Trainer Christian Hörner heraus. „Sie braucht noch ihre Pausen, das hat gut geklappt“, sagte Hörner zum Wechselspiel Kim Reichling/Abwehr - Sefrin/Angriff, die nach wiederholtem Kreuzbandriss im Eins-gegen-Eins und im Rückraum stark agierte. Ein Problem bekam OBK, nachdem Waldsee offensiver verteidigte. Die zweite Hälfte begann mit einem kleiner Hänger der Gastgeberinnen, ehe sie das Spiel mit dem 25:18 (53.) entschieden. Bei 27:25 hatte Waldsee noch einen Pfostentreffer. „Wir waren gedanklich nicht auf dem Spielfeld“, sagte der scheidende TG-Coach Gerd Götz zur Anfangsphase. „Wir hatten über das gesamte Spiel gesehen 27 Minuten Leerlauf.“ Götz kann sich vorstellen, eine Saison zu pausieren, wenn kein interessanter Verein auf ihn zukommt. OBK scheint Interesse bei Laura Baldauf geweckt zu haben. Sie, die vergangene Saison in Kandel aufhörte, spielte in der zweiten OBK-Mannschaft und könnte in der nächsten Runde im Oberligateam spielen – eventuell gegen Kandel.

Gestern Abend war sie fast wieder die Alte. Die lange verletzt gewesene Julia Sefrin steuerte sieben Tore für den 27:25 (13:9)-Sieg der SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam gegen die TG Waldsee bei. Jede Seite spielte im Pfalzderby der Frauenhandball-Oberliga zwölf Minuten in Unterzahl. Sefrin handelte sich die sechste OBK-Zeitstrafe kurz nach ihrem Tor zum 27:23 ein. 9:2 führte OBK schon, bis auf 13:12 kam Waldsee heran (35.).

D1: Niederlage in Zweibrücken

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SV Zweibrücken - Südpfalz Tiger Damen 1 29:18 (13:6)

Larissa Freund erzielt das 4:4. Es war die letzte Aktion der SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam, die sie ihrem Gastgeber SV 64 Zweibrücken auf Augenhöhe bieten konnte. Mit minimalen Möglichkeiten angereist, verlor OBK gestern mit 18:29 (6:13) in der Frauenhandball-Oberliga. Trainer Christian Hörner konnte zehn Spielerinnen einsetzen, Meike Silaghi und Mona Kästel wurden als Betreuerinnen eingesetzt. Zweibrücken zog auf 8:4 weg und verdoppelte beim 16:8 (38.). Larissa Freund war mit 6/2 Toren die erfolgreichste Schützin des Tabellenneunten.

D1: Pfalzderby gegen Waldsee

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Das nächste Heimspiel der Damen 1 steht am SONNTAG um 18:00 Uhr gegen die TG Waldsee an. Die beiden Mannschaften stehen zurzeit punktgleich mit 13:19 Punkten auf dem neunten und zehnten Tabellenplatz. Beim Hinspiel in Waldsee konnte durch das 18:33 der erste Sieg der Südpfalztiger Ladies besiegelt werden.

Auch am Sonntag wollen die Damen wieder schnellen Handball spielen und die Punkte in heimischer Halle behalten. Doch die Gäste sind keinesfalls zu unterschätzen. Nach einigen Niederlagen zu Beginn der Saison steigerten sie sich und fuhren deutliche Siege gegen Mundenheim, Püttlingen, Friesenheim und Hunsrück ein.

Für ein spannendes Spiel ist also gesorgt. Die Mädels freuen sich über lautstarke Unterstützung!

D1: Arbeitssieg beim Tabellenletzten

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TV Engers - Südpfalz Tiger Damen 1 24:30 (15:15)

Am vergangenen Samstag wurden die Damen 1 der Südpfalz Tiger ihrer Favoritenrolle gerecht und holten nach einem verdienten 34:30 Auswärtssieg die nächsten zwei Punkte. Das Spiel gegen den Tabellenletzten war kein Selbstläufer: Trainer Christian Hörner musste auf Julia Sefrin und Mona Kästel verzichten, Kim Reichling ging angeschlagen in die Partie. Die Gastgeber konnten mit Ausnahme gegen die HSG Hunsrück all ihre Heimspiele eng gestalten und mussten sich am Ende jeweils mit 3-4 Toren geschlagen geben. Den aktuellen Tabellendritten aus Zweibrücken, nächster Gegner der Südpfalz Tiger, wurde mit einer 39:30 Niederlage nach Hause geschickt.

Entsprechend konzentriert gingen Hörners Damen ins Spiel und legten mit zwei Toren vor ehe der Gastgeber sein erstes Tor in der 5. Minute erzielen konnte. Hörner begann mit Janina Weber als zweite Kreisläuferin und setzte Kim Reichling nur in der Abwehr ein. Dort zeigte sie wieder einmal, wie wichtig sie für die Mannschaft ist und legte Engers spielstarke Rückraumspielerin an die kurze Leine. Bis zum 3:6 in der zwölften Minute hatten die Gäste das Spiel im Griff. Im Angriff wurde geduldig gespielt und die sich bietenden Chancen konsequent genutzt. Die Abwehr stand sicher und hatte mit Linda einen sicheren Rückhalt. In ihrer ersten Auszeit stellte Heike Stanowski, Trainerin der Gastgeber, ihre Schützlinge besser auf die offensive Abwehr der Südpfalz Tiger ein und diese konnten in der Folge bis auf ein Tor verkürzen. In dieser Phase leisteten sich die Gäste zu viele Fehlwürfe und bauten damit den Tabellenletzten wieder auf. Nach dem 9:9 in der 18. Minute legten die Tiger Ladies einen 3:0 Lauf hin und stellten somit den drei Tore Vorsprung wieder her. Doch Engers ließ sich nicht abschütteln und schaffte in der 27. Minute den 14:14 Ausgleich. Beim Stande vom 15:15 wurden die Seiten gewechselt.

Die Gastgeber kamen besser aus der Kabine und nutzten ihren ersten Angriff um erstmals in diesem Spiel in Führung zu gehen. Durch zwei weitere Tore in Folge konnten sie sich auf 18:15 absetzen. In dieser Phase nahm ihre Spielmacherin das Heft in die Hand und fand immer wieder die Lücke in der Gästeabwehr oder setzte gekonnt ihre Mitspielerinnen ein. Luisa Jenne beendete mit ihren Toren zum 18:16 und 19:17 die Torflaute der Südpfalz Tiger und läutete damit die Wende im Spiel ein. Sie machte ein ganz starkes Spiel. Der Youngster trug mit ihren sechs Toren und klasse Anspielen zu Meike Silaghi am Kreis erheblich zum Erfolg bei. Die Tore durch Janina Weber und Anna Hick zum 19:19 Ausgleich veranlasste Engers Trainerin die Grüne Karte zulegen. Mit der ersten Aktion konnte der Tabellenletzte nochmals in Führung gehen aber zwei verwandelte sieben Meter durch Laura Winter, die mit ihren acht Toren erfolgreichste Schützin der Südpfalz Tiger war und dem Fünften von sechs Treffern von Meike Silaghi am Kreis drehten das Spiel zugunsten der Gäste. Zwar schaffte es Engers beim Stande von 21:22 und 22:23 nochmals auf ein Tor zu verkürzen, aber man merkte den Gastgebern die Belastungen an. Die letzten zehn Minuten gehörten ganz den Südpfalz Tigern. Hörners Schützlinge drückten weiter aufs Tempo und ließen mit einem 6:0 Lauf zum 22:29 nichts mehr anbrennen. Am Ende stand ein verdienter 24:30 Erfolg auf der Anzeigetafel. Nach diesem Sieg belegen die Südpfalz Tiger mit 13:17 Punkten den siebten Tabellenplatz.

 „Das Spiel lief so wie wir es erwartet hatten. Es war wichtig, dass die Mädels nach dem drei Tore Rückstand ruhig geblieben sind und weiter an sich geglaubt haben. Wir wussten, dass wir zum Ende hin unsere konditionellen Vorteile ausspielen können und haben das dann auch super umgesetzt. Im Angriff waren wir phasenweise zu ungeduldig und hielten uns nicht an die Wurfvorgaben, sodass Engers immer wieder über ihre starke erste Welle zu einfachen Toren kam. Da haben wir vier bis fünf Tore zu viel bekommen. Gerade in der zweiten Hälfte konnten wir dies über eine starke Abwehrleistung zusammen mit einer gut aufgelegten Linda Knarr im Tor kompensieren.“ So ein über weite Strecken zufriedener Trainer.

Für die Südpfalz Tiger unterwegs waren: Linda Knarr, Luisa Jenne (6), Anna Hick (1), Fabienne Schmuck, Kim Reichling (2), Laura Winter (8/4), Janina Weber(1), Meike Silaghi (6), Flora Schilling (3), Larissa Freund (3/1);
 

D1: Ziemlich emotionslos unterlegen - SG scheitert im Pfalzpokal-Viertelfinale mehr an sich als an TSG Friesenheim

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Südpfalz Tiger Damen 1 - TSG Friesenheim 21:27 (10:13)
 

2:1 für die TSG Friesenheim steht seit Samstag der Vergleich der beiden Frauenhandball-Oberligisten in dieser Saison. Schade für die SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam: Die 21:27 (10:13)-Heimniederlage bedeutet das Pfalzpokal-Aus im Viertelfinale. Aus der Südpfalz hat nur die HSG Trifels das Halbfinale erreicht.

Geht der rein? Zum Würfeln geneigt waren Zuschauer, wenn die Gastgeberinnen einen Siebenmeter bekamen. Einmal hatte die SG die Chance, in Führung zu gehen, Meike Silaghi konterte bei 9:9 (24.) und zog auch eine Zeitstrafe für eine Gegenspielerin. Aber auch dieser Siebenmeter führte zu keinem Tor: Pfosten. Sechsmal scheiterten verschiedene Schützinnen gegen TSG-Torhüterin Carolin Aulenbacher. Auch das Überzahlspiel führte selten zu einem guten Abschluss. Larissa Freund hatte nach zehn Minuten bereits vier Fehlwürfe. SG-Trainer Christian Hörner, der nur acht Feldspielerinnen einsetzte (Mona Kästel sagte ab, Julia Sefrin musste geschont werden), versuchte erst gar nicht, die Leistung schönzureden: „Da war der Wurm drin irgendwie. Wir sind immer hinterhergerannt.“ Seltsam zurückgenommen war die Stimmung in der Mannschaft und auf der Tribüne. Das konnte am schnellen 0:3 gelegen haben. Friesenheim präsentierte sich stärker, die Rückraumachse Johanna Ebel - Anja Wendler - Martina Storzum beschäftigte die OBK-Abwehr enorm. Es gab auch gute Szenen bei OBK: Jana Weber, eingewechselt für die linke Seite, verkürzt auf 8:9, Fabienne Schmuck, gekommen für die rechte Seite, erzielt das 9:9. Torhüterin Linda Knarr ist nach zehn Minuten in ihrem Element, auch sie hält Siebenmeter und mit spektakulären Paraden ihre Mannschaft im Spiel. Abwehrchefin Meike Silaghi schuftet wie immer und steuert vier Tore bei. Luisa Jenne wird auf der linken Rückraumseite mutig und erzwingt das 14:16 und 16:17 (41.).

Nach dem 18:20 verletzte sich Jenne. Hörner schickte in der Abwehr eine Spielerin vor zu Johanna Ebel, das ging schief. Lara Schneider nutzte sofort die Lücke für das 19:23 (52.). Schneider drehte nun auf: Kernwurf, Konter, das 20:26 nach Kempa-Art beim Eckball. „Es waren einige nicht da, dass es so kommt, freut uns sehr“, sagte TSG-Trainer Thorsten Engert, der mit seiner Mannschaft zufrieden war, dem nur Kleinigkeiten nicht gefielen, etwa unnötige Zwei-Minuten-Strafen. OBK spielte zehn Minuten länger in Überzahl als der Gegner, erzielte aber nur einmal ein Tor mehr.

So spielten sie

SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam: Knarr - Jenne (2), Reichling (1), Freund (3/2) - Schilling (3), Winter (4/4) - Silaghi (4); Weber (3), Schmuck (1)

- TSG Friesenheim: Aulenbacher - Ebel (3), Anja Wendler (6/1), Storzum (3) - Stolle (1), Wild (2) - Hemmers (1/1); Schneider (7/1), Walburg (4) - Spielfilm: 0:3 (4.), 3:7 (15.), 7:8 (21.), 9:9 (23.), 10:13 (Halbzeit), 14:16 (38.), 19:21 (49.), 20:25 (55.), 21:27 (Ende) - Zeitstrafen: 1:6 - Siebenmeter: 12/6 - 6/3 - Beste Spielerinnen: Knarr, Silaghi - Ebel, Anja Wendler - Zuschauer: 120 - Schiedsrichter: Weiler (TSV Kandel).

 

D1: Vorbericht Pfalzpokal Südpfalz Tiger – TSG Friesenheim

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Südpfalz Tiger Damen 1 - TSG Friesenheim

Für die Südpfalz Tiger Ladies steht am kommenden Samstag die nächste Hürde im Pfalzpokal an. Gespielt wird um 20 Uhr in der Spiegelbachhalle gegen die altbekannten Gesichter von der TSG Friesenheim. Die beiden Mannschaften treffen nun bereits das dritte Mal in der laufenden Runde aufeinander. Das letzte Aufeinandertreffen endete 27:24 für die Tigerladies. Die Mannschaft will an die Leistung der letzten Heimspiele anknüpfen und ins Halbfinale einziehen. Trainer Christian Hörner wird voraussichtlich auf alle Spielerinnen zurückgreifen können.

Die Mädels freuen sich über lautstarke Unterstützung!

D1: Schwache Leistung beim Tabellenführer

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HSG Marpingen - Südpfalz-Tiger Damen 1 32:19 (18:10)

Am Sonntag kassierten die Damen 1 eine herbe Niederlage beim Tabellenführer aus Marpingen. Nach einer schwachen Leistung verloren sie verdient mit 19:32 und finden sich nun auf dem zehnten Tabellenplatz wieder.

Dabei kamen die Südpfalz Tiger ganz gut ins Spiel. In den ersten Minuten konnten sie jeweils vorlegen ehe der  Tabellenführer den Ausgleich wiederherstellte. Ab der sechsten Minute kam ein Bruch ins Spiel der Gäste. Einfache Ballverluste und Fehlwürfe ermöglichten den Gastgebern einen 5:0 Lauf zum 7:2. Gästetrainer Hörner legte die Grüne Karte um den Lauf der Marpinger zu stoppen und seine Spielerinnen neu einzustellen. Doch dies zeigte keine Wirkung. Die Tiger Ladies fanden nicht mehr zu ihrem Spiel zurück. Immer wieder scheiterte der Angriff an der gut aufgelegten Torfrau oder der Ball wurde von der kompakten Abwehr abgefangen.  Im Gegenzug ließ man den starken Rückraum um Joline Müller gewähren, sodaß dieser meist unbedrängt zum Abschluss kam oder geschickt den Kreis einsetzte. Hörner verordnete zwischenzeitlich eine Manndeckung gegen Müller, dies stabilisierte etwas die Abwehr allerdings ließ man vorne weiterhin zu viele Chancen liegen. Auf ein Tor der Gäste folgten zwei für die Heimmannschaft, sodaß der Rückstand bis zur Halbzeit auf acht Tore zum 18:10 anwuchs.

Direkt nach Wiederanpfiff legte der Tabellenführer einen 4:0 Lauf hin und erstickte somit den kleinen Funken Hoffnung der Südpfalz Tiger doch noch einmal ins Spiel zurück zu finden. Der Rest war Ergebnisverwaltung. Bezeichnend für das Spiel waren nochmals die letzten sieben Minuten in denen die Südpfalz Tiger Ladies fast in jedem Angriff den Ball verloren und kein Tor mehr erzielte. Am Ende stand eine verdiente 19:32 Niederlage auf der Anzeigetafel.

Nun müssen sich die Damen wieder sammeln um wieder zu alter Stärke zurück zu finden. In den nächsten Wochen kommen mit Engers, Waldsee und Mundenheim gleich 3 direkte Konkurrenten in die Spiegelbachhalle.

Hörner zum, seiner Meinung nach, schwächstem Spiel der laufenden Runde:“ Das war ein enttäuschender Auftritt meiner Mannschaft. Wir haben im Kollektiv versagt. In Marpingen kann man verlieren aber nicht so! Mit so vielen technischen Fehlern und vergebenen Chancen gewinnst du kein Spiel in der Oberliga. Am besten wir haken es schnell ab und konzentrieren uns auf die nächsten Aufgaben.“

Nachdem Mona Kästel ihren ersten Einsatz nach ihrer Verletzung gut überstanden hat kann der Trainer wieder auf den kompletten Kader zurückgreifen.

D1: Oberligaauftakt im neuen Jahr!

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HSG DJK Marpingen-SC Alsweiler - Südpfalz Tiger Damen 1

Nachdem die Damen 1 der Südpfalz Tiger schon im Dezember die Rückrunde eingeläutet haben, steht am Sonntag den 13.01. das zweite Spiel gegen die HSG DJK Marpingen-SC Alsweiler an. Die Moskitos aus dem Saarland überwinterten mit 25:3 Punkten auf dem ersten Tabellenplatz. Mit Joline Müller haben die Saarländerinnen eine Topschützin in ihren Reihen. Diese fehlte noch im Hinspiel, das in der Spiegelbachhalle knapp mit 24:27 verloren ging.

Zuletzt konnten die Südpfalz Tiger Ladies im Pokalspiel gegen die HSG Lingenfeld/Schwegenheim einen Sieg verbuchen. Auch das erste Rückrundenspiel gegen die TSG Friesenheim konnte gewonnen werden. Diesen Aufwärtstrend wollen die Damen weiterführen und dem Tabellenführer weitere zwei Punkte entreißen. Ziel muss es sein, aus einer sicheren Abwehr hinaus durch effektives Tempospiel möglichst viele "einfache Tore" zu erzielen.

Die Kadersituation der Südpfalz Tiger war schon schlechter – der Einsatz von Laura Winter und Mona Kästel ist fraglich.

Das Duell zwischen Moskitos und Tigern findet um 16:00 statt in der

Sporthalle Marpingen
Marienstraße 21
66646 Marpingen

D1: Im Pfalzpokal bei Pfalzligist HSG Lingenfeld/Schwegenheim

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Pfalzpokal: HSG Lingenfeld/Schwegenheim – Südpfalz Tiger Damen 1

Ihr erstes Pflichtspiel im neuen Jahr bestreiten unsere Damen 1 am Sonntag um 18:00 Uhr im Pfalzpokal gegen die HSG Lingenfeld/Schwegenheim in der Schwegenheimer Turnhalle. Der letztjährige Meister der Pfalzliga belegt aktuell den 8. Tabellenplatz. Unsere Damen verabschiedeten sich nach 2 Heimsiegen in Serie in die Winterpause und wollen auch im neuen Jahr den positiven Trend fortsetzen. Trainer Christian Hörner fordert einen Sieg seiner Mannschaft, warnt aber dennoch davor, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. In der 1. Trainingswoche fehlten ihm ein paar Spielerinnen, sodass manche am Sonntag erstmals wieder einen Ball in der Hand haben. Verzichten muss er auf Kim Reichling, Mona Kästel und Fabienne Schmuck. Der Einsatz von Laura Winter ist fraglich.

D1: Spannendes Spiel gewonnen

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Südpfalz Tiger Damen 1 - TSG Friesenheim 27:24 (14:13)

Die SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam hat am Samstag ein spannendes Frauenhandball-Oberligaspiel für sich entschieden. Beim 27:24 (14:13) gegen die TSG Friesenheim begegneten sich zwei Mannschaften auf Augenhöhe. In der 56. Minute stand es 23:23, ein Remis wäre ein gerechtes Ergebnis gewesen.

Die letzten Minuten: Julia Sefrin kann Meike Silaghi am Kreis anspielen, diese wirft ihr drittes Tor. Wieder Ballbesitz OBK, Rechtsaußen Laura Winter hat den Mut, Pfosten, Pfosten, Tor, das 25:23. Bei 25:24 bedient Larissa Freund Silaghi, Pfosten. Konter durch Anja Wendler, Pfosten. Winter erzielt das 26:24, die Friesenheimerin Romina Heßler erhält eine Zeitstrafe. Dann kann sich Fabienne Schmuck noch in die Torschützenliste eintragen. Ende.Unentschieden? „Ein bisschen glücklich“ sei der Sieg, räumte OBK-Trainer Christian Hörner ein. Jedoch: „Die Mädels haben es verdient, als Sieger aus so einem Spiel zu gehen. Ich sehe uns leicht vorne.“ Unentschieden? Es wäre in Ordnung gewesen, meinte TSG-Trainer Thorsten Engert, der nicht zufrieden sein konnte: „Wenn wir die ersten 45 Minuten unseren gewohnten Stiefel spielen, steht die Mannschaft besser da.“

Nach dem 9:9 (23.) ging OBK zum ersten Mal seit dem 1:0 wieder in Führung. Wenig Tore fielen auch deshalb, weil zwei starke Torhüterinnen spielten. Linda Knarr (OBK) kam auf 13 Paraden, sie wehrte zwei Siebenmeter ab. Selina Hofmann (TSG) hielt gar 16 Würfe.

Luisa Jenne von OBK hatte in der ersten Hälfte auf halb rechts starke Szenen, herausragend ihr Tor zum 5:6. Nach der Halbzeit traute sie sich weniger zu. Rechtsaußen Flora Schilling, die für Anna-Maria Hick gekommen war, trumpfte auf mit dem 11:11, 13:12, 14:13 (aus dem Rückraum) und 17:14. Danach scheiterte sie dreimal gegen Hofmann. Kim Reichling gefiel als Mittelfrau und als Linksaußen, wenn Julia Sefrin oder Christin Becht-Zekl das Spiel machten. Kaum zu glauben, dass Becht-Zekl im April Mutter geworden ist. „Der Kopf funktioniert noch. Ich konnte die Mädels nicht im Stich lassen“, sagte die 33-Jährige zu ihrer Rückkehr, als es viele Verletzte gegeben hatte. „Wenn es privat möglich ist, versuche ich, die Heimspiele zu spielen.“ Es fehlt nicht viel, und Zekl hat ihre Spielschnelligkeit wieder.

Nach dem 17:14, das Schilling bei 5-6-Unterzahl erzielte, hätte OBK wegziehen können. Die Mannschaft hatte drei Angriffe für das nächste Tor. Nach dem 20:17, Freund zog aus dem Stand ab und traf, erzielte Friesenheim in 80 Sekunden drei Tore hintereinander. Klasse das 21:20 durch Sefrin bei fünf gegen sechs. Zweimal konnte die TSG noch ausgleichen. Danach gab es den fünften Saisonsieg der SG, die auf den achten Platz vorrückte.

„Elf Punkte, ich finde, wir sind im Soll“, sagte Hörner. Mit einem Sieg gegen Friesenheim habe man nicht rechnen können. Schon eher rechnet Hörner mit einem Sieg gegen den TV Engers. Gegen den Tabellenletzten hat OBK noch gar nicht gespielt.

Vor dem Spiel hielten die vom Hallensprecher informierten Zuschauer und Mannschaften inne: Oberliga-Schiedsrichter Frank Hummel vom TV Nieder-Olm starb am Mittwoch im Alter von 57 Jahren.

So spielten sie
SG OBK: Knarr (Schmitt) – Jenne (2), Sefrin (1), Freund (5) – Hick, Winter (5) – Silaghi (3); Reichling (5/1), Becht-Zekl (1), Schilling (4), Schmuck (1)
TSG Friesenheim: Hofmann (Little) – Heidger (1), Anja Wendler (3/1), Ebel (3) – Stolle (6), Walburg (2) – Heßler (3); Rolland, Reis (1), Wild (2), Schneider, Gabriel (1), Storzum (2)

Spielfilm: 2:4 (12.), 8:8 (20.), 14:13 (Halbzeit) - 17:14 (34.), 18:16 (45.), 20:20 (50.), 25:24 (59.), 27:24 (Ende) -Siebenmeter: 2/1 - 3/1 – Zeitstrafen: 2:3 - Beste Spielerinnen: Knarr, Reichling - Hofmann, Ebel - Zuschauer: 140 – Schiedsrichter: Kuntz/Möhle (HSG Lingenfeld/Schwegenheim).

D1: Pfalzderby in der Oberliga gegen Eulen

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D1: Wichtige Punkte geholt

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Südpfalz Tiger Damen 1 - SF Budenheim 33:21 (15:8)

 

D1: Holen Damen erneut zuhause wichtige Punkte?

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Am kommenden Samstag steht das nächste Heimspiel der Damen 1 an. Die Südpfalztigerladies treffen um 18:00 Uhr in der Spiegelbachhalle auf die Sportfreunde Budenheim. Die Gäste stehen zurzeit auf dem 10. Tabellenplatz mit 8 Punkten, einem Punkt mehr als die Tigerladies. Gegen Budenheim wollen die Mädels an die zweite Halbzeit in Hunsrück anknüpfen und durch eine gute Abwehrarbeit schnelle Tore erzielen. Trainer Christian Hörner wird, abgesehen von den Langzeitverletzten Mona Kästel und Sina Baumann, über den gesamten Kader verfügen.

Vor heimischer Kulisse wollen die Mädels die nächsten Punkte einfahren und freuen sich auf lautstarke Unterstützung!

   
© SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam